Lebenslange Sperre droht!

Prügel-Skandal auf der Judo-Matte! Kieferbruch und zwei Zähne verloren!

Skandal in der deutschen Judo-Bundesliga! Der Georgier Akaki Japaridze prügelte seinen Kontrahenten Timo Cavelius nach dem Kampf nieder. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen.
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Szenen des Entsetzens in der deutschen Judo-Bundesliga: Der georgische Gast-Athlet Akaki Japaridze vom JC Leipzig hat seinen Kontrahenten Timo Cavelius direkt nach dem Ende ihres Kampfes krankenhausreif geprügelt. Unmittelbar nach seiner sportlichen Niederlage schlug der 24-jährige Georgier dreimal mit der vollen Faust auf den völlig unvorbereiteten deutschen Olympia-Teilnehmer vom TSV Abensberg ein. Der brutalen Attacke soll eine provozierende Jubel-Geste von Cavelius vorausgegangen sein.

Kieferbruch und zwei Zähne verloren nach Leipzig-Skandal

Die Folgen des Wut-Ausrasters sind verheerend: Der überraschte Cavelius verlor durch die Faustschläge zwei Zähne und erlitt einen schweren Kieferbruch, der noch im Krankenhaus operativ versorgt werden musste. Der JC Leipzig reagierte prompt auf den Vorfall und entschuldigte sich umgehend via Instagram: "Gewalt hat in unserem Sport keinen Platz. Als Judoka stehen wir für Respekt, Toleranz, Fairness und gegenseitige Achtung."

Drohende Lebenssperre für Prügel-Judoka Akaki Japaridze

Dem Verein droht nun eine saftige Geldstrafe, während dem Übeltäter Japaridze eine lebenslange Sperre durch den Weltverband drohen könnte. Der 24-Jährige gehörte erst seit dieser Saison zum Leipziger Kader und kam bislang zweimal zum Einsatz. "Er hat sich bisher total ruhig und unauffällig verhalten. Jetzt sind wir natürlich schockiert", erklärte Leipzig-Kapitän Hannes Conrad sichtlich mitgenommen.