Volle Einsätze

Heiße Nächte: Rettung im Dauerstress

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Die Hitzewelle fordert Wiens Berufsrettung heraus: zehn Prozent mehr Einsätze als sonst. Hitzekollaps, Erschöpfung, Dehydrierung dominieren den Alltag.
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Chefarzt Mario Krammel: „Normalerweise sind es 900 bis 1.000 Einsätze in 24 Stunden – aktuell sind es rund zehn Prozent mehr."

Nächte ohne Abkühlung als Hauptproblem

Fehlt die nächtliche Abkühlung, kann sich der Körper nicht erholen – besonders gefährlich für Kinder und ältere Menschen mit Vorerkrankungen.

Krammels Rat: Schatten suchen, Anstrengung auf frühen Morgen oder Abend verschieben, Kopfbedeckung tragen, ausreichend trinken.

Rettungswagen rüsten auf

Kühlfächer mit kalten Infusionen, klimatisierte Fahrzeuge, mehr Personal im Einsatz – die Rettung stemmt sich mit allen Mitteln gegen die Gluthitze.

Fazit: Wenn die Nacht keine Erholung bringt, zahlt der Körper den Preis.