Für Stadion

Salzburg zahlt Red Bull 900.000 Euro

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Die öffentliche Hand investiert in das Heimstadion des FC Red Bull Salzburg.
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Die Red Bull Arena in Wals-Siezenheim soll technisch auf den neuesten Stand gebracht werden. Dafür stellt das Land Salzburg 900.000 Euro bereit. Die Mittel sind für die Modernisierung wichtiger Anlagen vorgesehen, darunter die Stadionbeleuchtung und die Führung der Kabelinfrastruktur.

Die Ausgaben sind Teil des Salzburger Sportbudgets, das für das kommende Jahr mit rund 9,3 Millionen Euro veranschlagt ist. Damit bleibt die Gesamtsumme in etwa unverändert. Neben dem Fußballstadion sollen auch andere Sportanlagen des Landes von Investitionen profitieren. Dazu zählen das Sportzentrum Rif und die Skisprungschanze in Bischofshofen.

Die nun geplanten Arbeiten sind nicht die erste größere Erneuerung der Arena. Bereits 2025 wurden der Rasen und die Bewässerungstechnik umfassend erneuert. Das Stadion wurde 2003 eröffnet und zählt mit einer Kapazität von 30.188 Plätzen zu den bedeutendsten Sportstätten Salzburgs.

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Stadion gehört dem Land Salzburg

Obwohl der FC Red Bull Salzburg dort seine Heimspiele austrägt, befindet sich die Arena vollständig im Eigentum des Landes. Die Besitzverhältnisse laufen über eine Stadiongesellschaft, die wiederum einer landeseigenen Gesellschaft gehört.

Sportlandesrat Martin Zauner (FPÖ) sieht im gleichbleibenden Budget ein Signal für den Stellenwert des Sports. Trotz finanzieller Einsparungen in anderen Bereichen wolle das Land die Förderung von Vereinen und die Weiterentwicklung der Infrastruktur sichern. Die geplanten Maßnahmen sollen dazu beitragen, die Sportstätten langfristig funktionsfähig und zeitgemäß zu halten.