Selbst bei einer Niederlage in der Nacht auf Freitag (ab 1 Uhr im oe24-LIVE-TICKER) haben sie mit schon vier Zählern gute Chancen, als einer der besten acht Gruppendritten weiterzukommen. Die Asiaten sind vor Schwedens Top-Sturm mit Alexander Isak und Viktor Gyökeres gewarnt. "Sie sind ohne Zweifel zwei der stärksten Stürmer in diesem Turnier. Wir müssen sie stören und ihnen das Leben schwer machen", sagte Japans Verteidiger Shogo Taniguchi.
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Während die Schweden keine Sorgen im Sturm haben, zeigten sie gegen die Niederlande Schwächen in der Abwehr. "Wir müssen als Team kompakter verteidigen", forderte Trainer Graham Potter und ergänzte: "Wenn wir gegen Japan zu große Räume verteidigen müssen, dann wird es ein anstrengender Tag." Laut dem gebürtigen Engländer sei das Problem für die Mannschaft, die richtige Balance zwischen Angriff und Verteidigung zu finden.