In Saalbach-Hinterglemm, Leogang, Zell am See und Kaprun kostet der Tagesskipass in der kommenden Saison 82 Euro. Im Vorjahr waren es dort noch 79 Euro.
Damit wird erstmals in ausgewählten großen Skigebieten die Marke von 80 Euro überschritten. Wer regelmäßig auf der Piste steht, muss also noch tiefer in die Tasche greifen.
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Allerdings gibt es weiterhin Möglichkeiten, günstiger davonzukommen. Viele Skigebiete bieten Frühbucherrabatte an. Auch außerhalb der Hauptsaison und unter der Woche sind die Tickets häufig günstiger.
Saisonkarte erstmals über 1.000 Euro
Noch deutlicher wird der Preisanstieg bei der Salzburg Super Ski Card. Sie kostet im Vorverkauf bis 3. Dezember erstmals mehr als 1.000 Euro.
Für die Saison 2026/27 werden für Erwachsene 1.049 Euro fällig. Mit der Jahreskarte kann man unbegrenzt in den teilnehmenden Salzburger Skigebieten sowie bei einzelnen Liften in Tirol und Kärnten fahren.
Zum Vergleich: Im Vorjahr kostete die Karte im Vorverkauf noch 999 Euro.
Wer erst ab dem 4. Dezember zuschlägt, bezahlt sogar 1.190 Euro.
Auch Ski Amadé wird teurer
Auch bei der Ski Amadé Jahreskarte steigen die Preise. Erwachsene zahlen im Vorverkauf heuer 855 Euro.
Ab dem 4. Dezember kostet die Saisonkarte im Normalverkauf 914 Euro.
Zum Verbund gehören unter anderem Flachau, Wagrain, St. Johann, Zauchensee-Flachauwinkl, Kleinarl, Radstadt-Altenmarkt, Eben, Filzmoos, Schladming-Dachstein, Gastein, Hochkönig und Großarltal.
Früh buchen kann sich auszahlen
Wer beim Skifahren sparen möchte, sollte daher auf die jeweiligen Tarife und Buchungsbedingungen achten. Frühbucherrabatte sowie günstigere Preise unter der Woche oder außerhalb der Hauptsaison können den Unterschied machen.
Klar ist aber: Die teuersten Skitage werden heuer noch einmal teurer.