Es ist die begehrteste Trophäe im Skisprung-Zirkus: der Goldene Tournee-Adler. Die Weitenjagd verfolgen seit Jahrzehnten Millionen von Fans vor dem TV, die Skisprung-Arenen in Oberstdorf, Garmisch, Innsbruck und Bischofshofen sind bei den Events rund um den Jahreswechsel restlos ausverkauft.
Doch ausgerechnet bei der 75. Ausgabe schlagen die Veranstalter nun einen neuen Weg ein, um das Spektakel fit für die Zukunft zu machen.
Flutlichtspringen am Innsbrucker Bergisel
Der absolute Gamechanger: Ab diesem Winter stehen an allen vier Schanzen moderne Flutlichtanlagen zur Verfügung. Für Innsbruck bedeutet dies einen historischen Meilenstein.
Damit wird das berühmte Bergiselspringen zum ersten Mal in seiner Geschichte unter Flutlicht ausgetragen!
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Rekordpreisgeld mit 700.000 Euro
Erstmals in der Geschichte des Skispringens kämpfen in diesem Winter auch die weltbesten Skispringerinnen offiziell bei der Vierschanzentournee um die begehrte Trophäe.
Durch die Integration der Damenbewerbe steigt das Gesamtpreisgeld auf eine Rekordsumme von 697.200 Euro. Als zusätzlicher Anreiz erhält die erste historische Tourneesiegerin der Geschichte neben dem Weltcup-Preisgeld und dem goldenen Tourneeadler eine Sonderprämie von 30.000 Euro.
Das Programm der 75. Jubiläumsausgabe:
Oberstdorf: 28. Dezember
Garmisch-Partenkirchen: 31. Dezember
Innsbruck: 2. Januar
Bischofshofen: 5. Januar