Das Königspaar traf am Dienstag im Rikshospitalet ein, um sich medizinisch betreuen zu lassen. Das zeigen Aufnahmen, die ein Fotograf der Zeitschrift "Se og Hør" direkt vor Ort gemacht hat. Die beiden fuhren selbst in einem dunklen Range Rover zum Krankenhaus, wobei Haakon am Steuer saß und die Königin auf dem Rücksitz Platz genommen hatte. Kurze Zeit später wurde auch Prinzessin Märtha Louise vor dem Gebäude fotografiert.
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Hintergründe des Spitalaufenthalts
Berichten zufolge verließ der König das Krankenhaus am Dienstag vorübergehend, während seine Ehefrau vorerst im Gebäude blieb. Nach etwas mehr als zwei Stunden kehrte er jedoch ins Rikshospitalet zurück, und das Königspaar verließ das Krankenhaus am späten Abend gemeinsam. Die Expertin Tove Taalesen erklärt gegenüber "Se og Hør" jedoch, keine voreiligen Schlüsse aus der gleichzeitigen Anwesenheit mehrerer Familienmitglieder im Krankenhaus zu ziehen.
Zwei unterschiedliche Notfälle
Es ist laut der Expertin nicht sicher, ob alle wegen Mette-Marit vor Ort waren. Ihr Schwager Durek wurde kürzlich an der Niere operiert und könnte ebenfalls im Spital liegen, weshalb Märtha Louise wegen ihres Ehemanns dort gewesen sein könnte. Es könnte sich somit um zwei völlig unterschiedliche familiäre Situationen im selben Krankenhaus handeln. Dennoch betont Taalesen, dass man die gesundheitliche Lage von Mette-Marit ernst nehmen müsse. Obwohl kein kritischer Zustand gemeldet wurde, überschatten die Komplikationen den historischen Tag der Familie.
Keine offizielle Entwarnung
Die Situation der schwerkranken Königin bleibt weiterhin ein großes Thema im Land. Durch die unerwarteten Komplikationen nach ihrer Lungentransplantation herrscht weiterhin große Sorge um ihre Gesundheit. Ein erneuter Besuch im Rikshospitalet zeigt, dass die Lage ernst bleibt. Die kommenden Tage werden zeigen, wie sich der Zustand weiterentwickelt.