Biopic-Projekt

"Spiderman" Tom Holland zittert vor nächster Rolle

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Tom Holland bereitet sich auf seine neue Rolle als Fred Astaire vor. Die ersten Schritte im Tanzstudio sorgen beim 30-jährigen Hollywood-Star für Begeisterung und Respekt.
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In der US-Sendung "Live with Kelly and Mark" sprach Tom Holland über die Vorbereitungen auf das geplante Biopic unter der Regie von Paul King („Paddington“). "Ich hatte neulich meine erste Tanzprobe für Fred. Danach war ich total begeistert, aber gleichzeitig auch ziemlich verängstigt, weil ich noch so viel Arbeit vor mir habe", verriet der 30-Jährige. Die Verkörperung des legendären US-Tänzers und Schauspielers Fred Astaire fordert ihn stark heraus.

Ginger Rogers und Fred Astaire © Bettmann Archive

Tom Holland erinnert an Musicalzeit

Der Brite verfügt bereits über Erfahrung im Bereich Tanz, da er seine Bühnenkarriere als Kind mit der Hauptrolle im Londoner Musical "Billy Elliot" begann. "Wieder ins Tanzstudio zurückzukehren und meine Stepptanzschuhe anzuziehen – das bedeutet mir sehr viel", erklärte Holland. Rückblickend betrachtet er die spätere Pause als Versäumnis: "Einer meiner größten Fehler beziehungsweise Reuepunkte in meiner Karriere ist, dass ich nach 'Billy Elliot' mit dem Tanzen aufgehört habe." Umso schöner sei es, nun die Gelegenheit zu haben, diese Welt wiederzuentdecken, "die ich so sehr geliebt habe".

Tom Holland und Zendaya © VCG via Getty Images

Große Herausforderung in neuer Rolle

Der Schauspieler, der aktuell in Christopher Nolans "Die Odyssey" und demnächst wieder als Superheld in "Spider-Man: Brand New Day" zu sehen ist, sucht bewusst schwierige Aufgaben. Die Rolle als Fred Astaire passt genau zu seinem Wunsch, die eigene Komfortzone zu verlassen. "Was ich mir für diesen nächsten Abschnitt meiner Karriere wünsche, ist die größtmögliche Herausforderung – und Rollen beziehungsweise Projekte zu finden, die mir wirklich Angst machen", betonte Holland.

Auszeit auf dem Golfplatz

Abseits von Filmsets verbringt der Darsteller seine Zeit am liebsten auf dem Golfplatz. "Für mich ist das die beste Art, abzuschalten. Ich schalte mein Handy aus und kann all die Arbeit, die ich zum Glück machen darf, für eine Weile vergessen. Ich liebe das einfach", gab Holland Einblick in sein Privatleben. Damit nutzt er den Sport gezielt zur Erholung zwischen den intensiven Projekten.