Bei den Frauen treffen gleich drei Sportgrößen aufeinander: Skeleton-Olympiasiegerin Janine Flock, Mountainbike-Weltmeisterin Valentina Höll und Riesentorlauf-Gesamtweltcupsiegerin Julia Scheib. Jede bringt ihre eigene Erfolgsgeschichte mit, jede hat kräftig Argumente gesammelt – doch am Ende darf nur eine den Niki in die Höhe stemmen. Sicher ist bereits jetzt: Nach Vorjahres-Siegerin Stephanie Venier wird es eine neue Siegerin wird gefeiert.
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Noch enger könnte es bei den Männern zugehen. Felix Gall bekommt es mit Snowboard-Olympiasieger Alessandro Hämmerle und Johannes Lamparter, dreifachem Olympiamedaillengewinner und Gesamtweltcupsieger, zu tun. Gall kennt das Gefühl des Triumphs bereits: 2023 wurde der Radprofi zum Sportler des Jahres gekürt. Und auch heuer rollte er wieder auf höchstem Niveau – mit Platz zwei beim Giro d’Italia und Rang drei bei der Vuelta a España.
LASK gegen Winterelite
Während die Einzelstars um die Krone kämpfen, geht es bei der Mannschaft um mindestens genauso viel Prestige. Der LASK, Fußballmeister und Cupsieger, bekommt es mit zwei erfolgreichen Olympia-Duos zu tun: Ariane Rädler und Katharina Huber sowie Stephan Embacher und Jan Hörl. Die Linzer haben mit dem erstmaligen Einzug in die Champions League zudem für einen historischen Höhepunkt gesorgt.
Ehrenpreis für Prohaska
Doch die Gala hat noch viel mehr zu bieten. Auch die besten Sportlerinnen und Sportler mit Behinderung sowie die Athleten der Special Olympics hoffen auf ihre große Bühne. Dazu werden die Awards für Aufsteiger und Trainer des Jahres vergeben. Und einer darf schon entspannt Platz nehmen: Herbert Prohaska erhält den Special Award für seine besonderen Verdienste um den österreichischen Sport.
Jetzt fehlt nur noch der große Moment. Donnerstag, Wiener Stadthalle, ab 18.45 Uhr (live in ORF 1): Die Umschläge werden geöffnet, die Gewinner treten ins Rampenlicht – und einer von ihnen darf am Ende den Niki ganz festhalten.