Richtungswahl

Terror-Angst bei der heutigen Israel-Wahl

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Armee in Alarmbereitschaft, Sorge vor Anschlägen
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Aus Sorge vor einer Zuspitzung der Sicherheitslage rund um die heutige Parlamentswahl hat Israels Armee ihre Alarmbereitschaft erhöht.

Schon seit Donnerstag dürfen Soldaten unter anderem ihre Einheiten nicht mehr verlassen, wie das Militär mitteilte. Zudem sollen zusätzliche Truppen ins besetzte Westjordanland verlegt werden. Ziel sei es, sicherzustellen, dass die Wahl wie geplant und unter sicheren Bedingungen stattfinden könne.

Sorge vor Gewalt 
überschattet Wahl

Generalstabschef Eyal Zamir hat mit ranghohen Militärvertretern vor der Wahl Lagebesprechungen über die Sicherheitslage an den verschiedenen Fronten abgehalten. Der Hauptrivale von Bibi Netanyahu ist bei der Wahl der Ex-Militärchef Gadi Eisenkot.

Laut Umfragen können weder das Lager Netanyahus noch die Opposition bei der Wahl am 27. Oktober mit einer absoluten Mehrheit rechnen. Netanyahu regiert seit einiger Zeit mit dem rechtsextremen Lager in Israel. Arabische Parteien wurden von der Wahl ausgeschlossen