Weltpremiere
Tom Cruise darf mit "Digger" schon vom Oscar träumen
"Digger ist der Film, von dem niemand wusste, dass wir ihn dringend brauchten“(David Poland), „Absurd, überwältigend und voller herausragender Leistungen" (Impatrickt“ oder "Tom Cruises beste Leistung seit Magnolia" (Jimmy Hemphil) Kritiker-Hymnen für den neuen Kinohit "Digger" mit Tom Cruise, der am Dienstag (22. 9.) in London im Beisein von Prinz William und Prinzessin Kate oder David Beckham seine Weltpremiere feierte, und Tom Cruise, der dabei mit rotem Haar überraschte, endlich den Schauspiel-Oscar bringen könnte.
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In dem ambitioniert angelegten Film spielt Cruise unter der Regie von Oscar-Star Alejandro González Iñárritu („Birdman“) den exzentrischen, weltfremden Ölmagnaten Digger Rockwell. Ihm wird gesagt, dass das Bohren in Grönland nicht nur eine gefährliche Methangasfreisetzung verursacht hat, sondern auch eine riesige Eisplatte von einem Gletscher gelöst wurde, die nun auf Europa zurast und potenziell einen Tsunami auslösen und katastrophale Schäden verursachen könnte.
Nach der von ihm verschuldeten globalen Umweltkatastrophe versucht er nun verzweifelt sich unterstützt von Wissenschaftler Ganesh (Riz Ahmed), seiner jähzornigen Halbschwester Emma Rockwell ( Sandra Hüller) als Retter der Menschheit zu inszenieren. John Goodman spielt dabei den diktatorischen US-Präsidenten. Michael Stuhlbarg seinen unfähigen Vizepräsidenten.
Ab 1. Oktober geht Cruise damit auch in den heimischen Kinos auf Rekordjagd. Am 14. März winkt ihm nach vier erfolglosen Nominierungen der allererste Schauspiel-Oscar. Bislang gab es ja "nur" den Ehren-Oscar für das Lebenswerk (2025)