Weltpremiere

Tom Cruise darf mit "Digger" schon vom Oscar träumen

Ein Mann im roten Anzug spricht mit ausgebreiteten Armen vor großem Publikum in einem Gerichtssaal.
© Warner Bros
Vier Mal ging Tom Cruise bei den Oscars schon leer aus. Jetzt sollte es mit "Digger" klappen. Als exzentrischer und weltfremder Ölbaron begeistert er die Kritiker, David Beckham und sogar William & Kate.
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"Digger ist der Film, von dem niemand wusste, dass wir ihn dringend brauchten“(David Poland), „Absurd, überwältigend und voller herausragender  Leistungen" (Impatrickt“ oder "Tom Cruises beste Leistung seit Magnolia" (Jimmy Hemphil) Kritiker-Hymnen für den neuen Kinohit "Digger" mit Tom Cruise, der am Dienstag (22. 9.) in London im Beisein von Prinz William und Prinzessin Kate oder David Beckham seine Weltpremiere feierte, und Tom Cruise, der dabei mit rotem Haar überraschte, endlich den Schauspiel-Oscar bringen könnte.

Hype um Tom Cruise bei der Weltpremiere

Mann im Smoking mit Sonnenbrille lächelt und zeigt auf den Fotografen auf einem roten Teppich.
Tom Cruise präsentiere sich bei der "Digger" Premiere mit neuen Look. © Getty Images
Vier elegant gekleidete Personen posieren gemeinsam auf einem roten Teppich bei einer Abendveranstaltung.
Tom Cruise, mit Kate, William und David Beckham. © Getty Images for Warner Bros.
Ein Mann im Anzug steht lässig vor einem großen "DIGGER"-Schild mit Schaufel auf rotem Teppich.
Tom Cruise mischte London auf. © Getty Images for Warner Bros.
Ein Mann im Smoking schüttelt bei einer Filmpremiere die Hände jubelnder Fans.
Fannähe. Cruise gab Autogramme und knipste Selfies. © Getty Images

In dem ambitioniert angelegten Film spielt Cruise unter der Regie von Oscar-Star Alejandro González Iñárritu („Birdman“) den exzentrischen, weltfremden Ölmagnaten Digger Rockwell. Ihm wird gesagt, dass das Bohren in Grönland nicht nur eine gefährliche Methangasfreisetzung verursacht hat, sondern auch eine riesige Eisplatte von einem Gletscher gelöst wurde, die nun auf Europa zurast und potenziell einen Tsunami auslösen und katastrophale Schäden verursachen könnte.

Nach der von ihm verschuldeten globalen Umweltkatastrophe versucht er nun verzweifelt sich unterstützt von Wissenschaftler Ganesh (Riz Ahmed), seiner jähzornigen Halbschwester Emma Rockwell ( Sandra Hüller) als Retter der Menschheit zu inszenieren. John Goodman spielt dabei den diktatorischen US-Präsidenten. Michael Stuhlbarg seinen unfähigen Vizepräsidenten.

Ab 1. Oktober geht Cruise damit auch in den heimischen Kinos auf Rekordjagd. Am 14. März winkt ihm nach vier erfolglosen Nominierungen der allererste Schauspiel-Oscar. Bislang gab es ja "nur" den Ehren-Oscar für das Lebenswerk (2025)

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