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Toter Stürmer: Weltmeister Piqué verließ Stadion fluchtartig

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Als Klub-Boss vom FC Andorra war Spaniens Weltmeister von 2010 hautnah beim tödlichen Zusammenprall zwischen Andorra-Goalie Jesus Owono und Teneriffa-Stürmer Jesus de Miguel dabei.
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Als Spieler wurde er mit Spanien Welt- und Europameister und gewann mit dem FC Barcelona alle wichtigen Titel. Gemeinsam mit Popstar Shakira genoss er jahrelang das Leben im grellen Scheinwerferlicht. Doch als Klub-Boss des FC Andorra erlebt Gerard Piqué aktuell die bittersten Stunden seiner Funktionärs-Karriere.

Denn das Drama um den tödlichen Zusammenprall zwischen Teneriffas Stürmer Jesús de Miguel und Andorra-Torhüter Jesús Owono ereignete sich direkt vor den Augen von Piqué – mitten im Stadion von Teneriffa, wo der Weltmeister das Spiel entsetzt von der Tribüne aus miterleben musste

Jede Hilfe zu spät

Es liefen die dramatischen Szenen im Estadio Heliodoro Rodríguez López, die das gesamte Stadion verstummen ließen. Nach einem heftigen Zusammenstoß während der Partie lag De Miguel regungslos auf dem Rasen. Trotz der sofortigen Notfallversorgung durch die medizinischen Betreuer und des schnellen Transports ins Krankenhaus kam für den Angreifer jede Hilfe zu spät.

"Ich fühle es mit meiner ganzen Seele"

Unmittelbar nach dem dramatischen Vorfall auf dem Platz verließ Piqué sichtlich mitgenommen fluchtartig die Arena, berichten spanische Medien.

Über die sozialen Netzwerke verlieh Piqué seiner Trauer schließlich freien Lauf. Auf den Kondolenz-Post von CD Teneriffa antwortete er mit emotionalen Worten:

“Ich fühle es mit meiner ganzen Seele. Ruhe in Frieden, Jesús.”

Gerard Piqué, FC Andorra-Präsident