Meister-Krone

Triumph am Hockenheimring: Thomas Preining krönt sich zum DTM-Champion!

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Der DTM-Titelkrimi in Hockenheim ist entschieden: Maro Engel gewinnt das Finale, doch Thomas Preining reicht Platz drei zum Gesamtsieg und seiner zweiten Meisterkrone.
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Riesenjubel und gigantische Erleichterung bei Thomas Preining: Der 28-jährige Linzer hat am Sonntag beim Saisonfinale auf dem Hockenheimring seinen zweiten DTM-Titel nach 2023 fixiert! Zwar feierte sein schärfster Verfolger Maro Engel im Winward-Mercedes den Tagessieg, doch dem Manthey-Porsche-Piloten reichte nach einer taktisch klugen Vorstellung der dritte Rang, um die Gesamtwertung mit elf Zählern Vorsprung für sich zu entscheiden. "Es war der längste Tag meines Lebens. Ich bin froh, dass es endlich vorbei ist", gestand ein überglücklicher Preining nach der Zieldurchfahrt im Boxenfunk.

Manthey-Porsche feiert Team-Titel und Preining-Triumph

Nachdem der Oberösterreicher im Sonntags-Qualifying nur Siebenter geworden war, baute sich vor dem Start trotz des komfortablen Punktevorsprungs noch einmal enorme Spannung auf. Im Rennen arbeitete sich der Sohn von Ex-Motorrad-Profi Andreas Preining jedoch schnell Rang um Rang nach vorne und kontrollierte das Geschehen von Platz zwei aus souverän. Kurz vor dem Ziel ließ er noch seinen Manthey-Teamkollegen Riccardo Feller passieren, da der dritte Platz für den Gesamtsieg vollauf reichte. Das Traditionsteam Manthey machte mit diesem Taktik-Schachzug zugleich den Titel in der Teamwertung perfekt.

Rauchwolken und "Donuts" auf der Haupttribüne

Rauchwolken und pure Erleichterung am Hockenheimring: Thomas Preining feiert seinen zweiten DTM-Titel nach 2023 mit spektakulären "Donuts" vor der gut gefüllten Haupttribüne. Dem 28-jährigen Linzer reichte im Manthey-Porsche nach einem nervenaufreibenden Finalrennen der dritte Platz, um die Meisterschaft in der GT3-Serie souverän nach Hause zu fahren. © YOUTUBE/DTM

Mit spektakulären "Donuts" seines grellgelben Porsches feierte der alte und neue Champion seinen Erfolg direkt vor den begeisterten Fans auf der Haupttribüne. "Es ist eine wahnsinnig große Last, die von meinen Schultern gefallen ist. Es ist nicht einfach, mit einem Riesenvorsprung ins letzte Wochenende zu starten", erklärte Preining auf ServusTV. Der Tiroler Lucas Auer, der das Samstagsrennen gewonnen hatte, belegte am Sonntag mit Extragewicht Platz 13 und schloss die DTM-Saison als Gesamtvierter ab.