Lange Verhandlungen

Trump droht Iran: "Jetzt werden sie den Preis zahlen müssen"

© oe24
Nach den neuen Angriffen auf den Iran hat US-Präsident Donald Trump dem Regime erneut gedroht.
Zur Vollversion des Artikels

US-Präsident Donald Trump ist eigenen Aussagen zufolge kurz davor, neue Angriffe auf Kraftwerke und Brücken im Iran anzuordnen. Teheran brauche zu lange, um eine Vereinbarung zu treffen, sagte er am Mittwoch bei Fox News. Zuvor hatte er bereits gepostet, dass der Iran zu lange brauche und nun den Preis dafür zahlen müsse. Details nannte Trump nicht. Bereits in der Nacht auf Mittwoch hatten die USA nach dem Abschuss eines US-Hubschraubers Vergeltungsangriffe ausgeführt.

Mehr Infos iDaraufhin reagierte Teheran mit Gegenangriffen. Neben Kuwait und Bahrain geriet auch Jordanien unter Beschuss. Nur wenige Stunden vor den US-Angriffen hatte Trump noch ein Abkommen zur Beendigung des Krieges in greifbarer Nähe gesehen: "Wir befinden uns in den letzten Zügen dessen, was ein sehr, sehr gutes Abkommen sein wird", sagte er und stellte einen Abschluss der Verhandlungen in den kommenden "zwei oder drei Tagen" in Aussicht. Der US-Präsident hatte in den vergangenen Wochen schon mehrmals eine baldige Einigung mit Teheran in Aussicht gestellt.n Kürze …

Wird die Zeit vor der Feuerpause am 8. April dazugezählt, erklärte Trump laut CNN mindestens 38 Mal, dass ein Abkommen mit Teheran kurz bevorsteht. So oft hat er nämlich direkt - in Social-Media-Beiträgen, bei öffentlichen Auftritten und in Telefonaten mit Medien - dem US-Nachrichtensender zufolge vermeldet, dass ein Abschluss in greifbarer Nähe ist oder behauptet, dass Teheran verzweifelt darauf aus ist, einen Deal zu machen.