"Nichts angeboten"

Trump: "Keine Zugeständisse an Iran"

Der US-Präsident soll den Mullahs brisante Versprechungen gemacht haben.
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Laut Medienberichten soll US-Präsident Donald Trump den Mullahs Milliarden versprochen haben. Aber nicht nur das, auch das Ende der Sanktionen soll in Verhandlungen zugestanden worden sein. Im Gegenzug sollte der Iran Zugeständisse in seinem umstrittenen Atomprogramm machen. Offenbar sollte der für die USA nicht gut laufende Irankrieg damit zu Ende gehen. Trump dementiert die Berichte vehement.

Trump: "Schwindel"

Dabei reagierte Trump auf einen Bericht des Nachrichtenportals "Axios". Auf seiner eigenen Social Media Plattform "Truth Social" bezeichnete er die Berichte als "Schwindel". Trump forderte weiters auf, dass diese Berichte zurückgenommen werden.

Irans Außenminister Abbas Araqchi. © oe24

In dieser Woche gehen die Verhandlungen um ein Kriegsende in die nächste Runde. Katar und Pakistan wollen zusammenkommen, laut "Axios" noch heute, Dienstag, 29. September. Dann solle laut Medienberichten ein Treffen mit US-Vertretern stattfinden.

Trump lehnte Öffnung der Straße von Hormus ab

Vor wenigen Tagen hatte der US-Präsident eine iranischen Vorschlag zu einer Wiedereröffnung der für den weltweiten Erdölhandel so bedeutenden Straße von Hormus in den Wind geschlagen. zuvor hatte der iranische Außenminister Abbas Araqchi behauptet, den USA einen "Sieben-Tage Plan" übermittelt zu haben.  Demnach war Teil des Vorschlags, dass die USA zunächst bestimmte Anforderungen erfüllen, unter anderem, dass die USA ihre Seeblockade aufheben.