Massenrauswurf

US-Gigant Oracle entlässt 21.000

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KI- und Datenbank-Riese Oracle hat seine Belegschaft im abgelaufenen Geschäftsjahr um 13 % oder rund 21.000 Beschäftigte verkleinert.
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Der US-Softwarekonzern legt den Fokus zunehmend auf den Ausbau der Infrastruktur für Künstliche Intelligenz (KI), um besser mit Cloud-Rivalen wie Alphabet und Amazon konkurrieren zu können. Zum Stichtag 31. Mai zählte Oracle noch 141.000 Mitarbeiter, gegenüber 162.000 im Vorjahr, wie aus dem am Montag veröffentlichten Geschäftsbericht hervorgeht.

Tausende Arbeitsplätze verloren

Die Kosten für Abfertigungen und andere umbaubedingte Ausgaben beliefen sich auf 1,84 Milliarden Dollar. Im Vorjahr waren es 374 Millionen Dollar gewesen. Als Gründe für die Stellenstreichungen nannte das Unternehmen in dem Bericht unter anderem Führungswechsel, Produktumstellungen, strategische Neuausrichtungen sowie Zukäufe.

Es hatte in diesem Jahr bereits mehrfach Berichte über den Wegfall Tausender Arbeitsplätze bei Oracle gegeben.