Bericht klärt auf

Viel heiße Luft? So steht es um David Alaba

© GEPA pictures/ Armin Rauthner
Beinahe täglich wird der vertragslose David Alaba mit einem neuen Klub in Verbindung gebracht. Dahinter steckt wohl meistens wenig.
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USA, Saudi-Arabien, Mexiko, England und Italien: Die Gerüchte um den nächsten Verein des ÖFB-Kapitäns haben bereits eine halbe Weltreise hinter sich.

Beim mexikanischen Klub Club América hieß es zuletzt gar, der 34-Jährige hätte vom Verein eine Absage kassiert.

Alaba lehnte Angebote ab

Laut "Sky"-Transfer-Reporter Eric Niederseer schießen die Gerüchte allerdings alle über das Ziel hinaus. Laut ihm gäbe es keine gescheiterten Verhandlungen mit Teams aus Italien, Mexiko oder England und darüber hinaus soll der Wiener auch nie sein Okay gegeben haben und danach sei ein Deal geplatzt.

Angebote gab es demnach aus Italien und Spanien, allerdings haben diese "Projekte nicht 100 Prozent gepasst", oder Alaba lehnte aus Respekt vor Ex-Klub Real Madrid spanische Offerten ab.

Wohin es den 117-fachen Nationalspieler mitten im ÖFB-Chaos um Sportdirektor Peter Schöttel zieht, ist also weiterhin unklar. Fix ist nur: An einer Ligaphase der drei UEFA-Wettbewerben wird er aufgrund verpasster Kader-Deadline nicht mehr teilnehmen.