Heftig
"Villa der Versuchung": Austro-Stars sorgen für Prügel-Eklat
Das große Prassen in der Luxus-Villa hinterlässt Spuren in der Haushaltskasse. Den ersten teuren Fauxpas leistete sich Annika Hoenig: Indem sie sich versehentlich auf einen Sessel im Poolbereich setzte, schaltete sie diesen frei – Kostenpunkt: satte 3.000 Euro. Thorsten Legat (57) reagierte mit Wutausbrüchen und wetterte scharf gegen den selbstbewussten "Käse-Millionär" Roland Ludomirska.
Egoismus-Debatte sorgt für Tränen
Als Ludomirska dem Österreicher Erik Schnorrerei vorwarf, stellte Annika ihn zur Rede. Der 57-Jährige verteidigte seine Haltung uneinsichtig:
“"Das große Problem ist in der Gesellschaft, dass die Leute zu wenig egoistisch sind. Wenn jeder auf sich schaut, ist auf jeden geschaut. Ich bin ein Egoist!"”
Roland Ludomirska
Für Annika ein emotionaler Tiefschlag. Unter Tränen dachte sie an die Welle der Hilfsbereitschaft für ihren schwerkranken Ehemann Heinz Hoenig (74) zurück: "Ich fand das einfach großartig, dass so viele Menschen für den Heinz gespendet haben." In einer rein egoistischen Welt hätte es diese Rettung nicht gegeben.
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Regie greift ein
Für weitere Pleiten sorgte Elsa Latifaj (20), die trotz Verbot Zigaretten organisierte und damit einen Konsumstopp für alle Bewohner auslöste. Legat rächte sich prompt, indem er ein viertes Schlafzimmer für 7.500 Euro kaufte.
Schließlich lief das Fass im "Ösi-Zoff" um ein Zimmer komplett über. Roland Ludomirska ging Erik verbal hart an und forderte ihn auf:
- Die Provokation: "Sollen wir uns eine reinhauen?"
- Die Eskalation: "Komm, mach den ersten Schlag!"
Als eine handfeste Schlägerei drohte, griff die Produktion per Off-Stimme ein: "Stars, bitte geht auseinander. Falls es zu einer körperlichen Auseinandersetzung kommt, müsst ihr beide die Villa verlassen."
Bittere Abrechnung bei Verona
In der finalen Abrechnungszeremonie mit Moderatorin Verona Pooth (58) folgte die Quittung: Roland Ludomirska wurde von den Bewohnern nach Hause geschickt. Für die verbleibenden Promis sieht es finanziell düster aus: Vom ursprünglichen Startkapital von 250.000 Euro sind nur noch 122.900 Euro übrig.