Aus der Sicht des ÖFB-Teams rückt dabei vor allem die Situation um Spaniens Kapitän und Ballon-d’Or-Sieger Rodri in den Fokus. Der 30-jährige Mittelfeld-Motor von Manchester City laboriert an einer mysteriösen Verletzung und muss sich laut britischen Medienberichten unmittelbar nach der Weltmeisterschaft einer Operation unterziehen.
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Vertragsunruhen bei Rodri
Die Verletzung Rodris wiegt so schwer, dass er sogar den kommenden Saisonstart bei seinem Klub unter dem neuen Trainer Enzo Maresca verpassen wird. Ohnehin umgibt den Spanier derzeit eine gewisse Unruhe, da sein in ein Jahr auslaufender Vertrag bei City noch nicht verlängert wurde und heftige Spekulationen über einen Wechsel zu Real Madrid kursieren.
Weitere Ausfälle Spaniens
Für Österreichs Chancen am Donnerstag ist jedoch eine weitere Hiobsbotschaft der Iberer fast noch entscheidender: Neben dem angeschlagenen Rodri haben sich beim knappen 1:0-Sieg gegen Uruguay auch die beiden pfeilschnellen Flügelspieler Nico Williams und Yeremy Pino verletzt. Dass die spanische Auswahl von Trainer Luis de la Fuente derart geschwächt in dieses K.o.-Spiel gehen könnte, spielt unserer Elf massiv in die Karten.