Kein Europacup

Wechsel-Beben! Rapid muss wohl Stars verkaufen

© GEPA pictures/ Kevin Hackner
Das Europacup-Aus trifft Rapid schwer. Nach dem Scheitern in der Conference League kündigt Sportboss Markus Katzer nun personelle Konsequenzen im Kader der Hütteldorfer an.
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Der Traum von der Conference League ist nach der Niederlage gegen Heart of Midlothian geplatzt, was Auswirkungen auf die Kaderplanung von Rapid hat. Sportboss Markus Katzer blickte kurz nach dem Ausscheiden im Elfmeterschießen auf die Folgen. Er erklärte, dass der Kader bis vor wenigen Minuten für den internationalen Bewerb ausgelegt war und man beobachten werde, was in den nächsten Tagen passiert.

Neue Zugänge nur bei Abgängen

Katzer stellte klar, dass neue Akteure vorerst nur geholt werden, wenn davor Abgänge stattfinden. Er betonte, dass kein Spieler verpflichtet wird, ohne dass zuvor ein anderer abgegeben wurde. Gleichzeitig verwies der Sportboss auf ein reges Interesse an einigen Spielern im Kader.

Millionenverluste durch das Ausscheiden

Das Aus wiegt auch finanziell schwer. Durch das Verpassen der Ligaphase entgehen den Hütteldorfern 3,17 Millionen Euro an Grundprämie. Zudem fehlen Prämien von 400.000 Euro pro Sieg sowie 133.000 Euro pro Unentschieden.