SAP hat den dänischen Pharmariesen Novo Nordisk einst als wertvollstes Unternehmen Europas überholt und ist mittlerweile im Ranking etwas zurückgefallen, aber an der Börse immer noch mit 150 Milliarden Euro bewertet. Doch jetzt drückt der Schuh.
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Der deutsche Software-Konzern SAP will an bestimmten Stellen weiter Kosten sparen, um Mittel für den Ausbau seiner KI-Technologien freizumachen. Dabei hat SAP vor allem Ausgaben für Neuanstellungen und Dienstreisen im Blick.
Einen entsprechenden Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg bestätigte ein SAP-Sprecher am Donnerstag. SAP überprüft fortlaufend seine Investitionen, um Ressourcen gezielt dort einzusetzen, wo sie den größten langfristigen Mehrwert für Kunden schaffen“, hieß es in einem Statement des Konzerns. "Daher investieren wir verstärkt in KI-bezogene Kompetenzen."