Bei der Weltmeisterschaft steht ein Spieler ganz besonders im Fokus. Allerdings nicht in dem der Fans, vielmehr haben die Behörden ein Auge auf ihn geworfen.
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Denn Elye Wahi, der Stürmer von DFB-Gegner Elfenbeinküste, wurde kurz vor der WM, am 29. Mai, verhaftet und verhört. Der Ivorer durfte zwar in die USA einreisen, in Frankreich läuft gegen den Frankfurt-Legionär, der an Nizza verliehen war, dennoch eine Ermittlung.
Heftige Vorwürfe
Die Vorwürfe wiegen schwer: Laut Staatsanwaltschaft wird wegen des Verdachts auf organisierten Betrug, Sportkorruption und Geldwäsche gegen den 23-jährigen Stürmer ermittelt.
In den Mittelpunkt der Untersuchung rückte Wahi während eines Spiels seines Klubs Nizza gegen Metz am 17. Mai. Dort soll er sich absichtlich eine gelbe Karte abgeholt haben. Zeitgleich gab es auffällige Wettmuster, die genau dieses Ereignis vorhergesagt haben, sogenanntes Spot-Fixing.
Bei der WM wird er nun besonders beobachtet. Die kleinste Auffälligkeit könnte dem Ivorer schon zum Verhängnis werden.