Nach Käse-Pleite
Wie bei Benko: Jetzt wird "Crazy Cheese" komplett versteigert
Als Grund für die Insolvenz der Käsekette nannte Ludomirska die Corona-Pleite - zuvor führte er ein Leben in Luxus und ließ tausende via Social Media dran teilhaben.
Seine Praktiken waren umstritten: Überteuerter, bunter Käse, in gefinkelten Verkaufsgesprächen wurde den Kunden oft viel mehr angedreht, als sie eigentlich wollten.
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Die Kritik im Netz häufte sich, Rechnungen über mehrere hundert Euro für ein paar Brocken "Crazy Cheese" machten die Runde.
Damit ist jetzt Schluss, die Kette musste zusperren. Auf der Auktionsplattform "Aurena" kann man sich jetzt sein persönliches Stück von "Crazy Cheese" als Andenken ersteigern. Das komplette Inventar kommt unter den Hammer: Von Kühltaschen über T-Shirts, ganze Käselaibe, Messerblöcke, bis hin zu Regalen, Werbeschildern und Kuchenvitrinen - alles muss weg!
Schon nach der Millionenpleite von Signa-Gründer Rene Benko wurde das Hab und Gut auf Aurena verscherbelt. Genauso wie nach dem Aus des SV Mattersburg.