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WM-Sensation Kap Verde: Kleiner Inselstaat düpiert unsere ÖFB-Stars

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Spannung vor dem großen WM-Finale! Im direkten Vergleich mit den beiden Endspiel-Giganten Spanien und Argentinien zieht die österreichische Nationalmannschaft gegen einen frechen WM-Debütanten klar den Kürzeren.
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Zwei Mannschaften haben bei der laufenden Fußball-Weltmeisterschaft in Nordamerika das zweifelhafte Vergnügen gehabt, gegen die beiden feststehenden Finalisten Spanien und Argentinien anzutreten – Österreich und der Überraschungs-Debütant Kap Verde. Der sportliche Quervergleich tut aus rot-weiß-roter Sicht allerdings richtig weh. Die afrikanische Sensationstruppe machte gegen die beiden Fußball-Großmächte nämlich eine weitaus bessere Figur als die heimische ÖFB-Auswahl.

Kap Verde sorgte bereits in der Gruppenphase für ein dickes Ausrufezeichen, als man dem Titelfavoriten Spanien ein sensationelles 0:0-Unentschieden abtrotzte. Im anschließenden Sechzehntelfinale forderten die Inselkicker auch den Argentiniern alles ab und mussten sich erst nach einem dramatischen Kampf in der Verlängerung knapp mit 2:3 geschlagen geben.

ÖFB-Auswahl völlig ohne Auftrag gegen die Giganten

Von solchen heroischen Auftritten war das Team von Teamchef Ralf Rangnick meilenweit entfernt. Die ÖFB-Elf präsentierte sich in den Duellen mit den beiden Finalisten schlichtweg chancenlos. In der Gruppenphase setzte es gegen die argentinische Albiceleste eine verdiente 0:2-Niederlage, bei der man offensiv kaum Akzente setzen konnte.

Noch bitterer verlief das anschließende Sechzehntelfinale gegen die spielstarken Spanier. Bei der herben 0:3-Klatsche wurden der Nationalmannschaft gnadenlos die Grenzen aufgezeigt. Während sich der kleine WM-Debütant aus Afrika mit erhobenem Haupt von der Weltbühne verabschiedete, bleibt für Österreich nach zwei klaren Pleiten ohne eigenen Torerfolg nur der neidische Blick auf die Konkurrenz.