Diese unerwartete Verbrüderung überraschte nicht nur ihn, denn Schweinsteiger galt einst als personifizierte Nemesis der Südamerikaner.
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Argentiniens personifiziertes Kryptonit
Mit der DFB-Elf hatte er Argentinien bei drei Weltmeisterschaften in Serie empfindliche Niederlagen zugefügt – 2006 und 2010 jeweils im Viertelfinale sowie als ultimative Krönung beim 1:0-Triumph im WM-Finale 2014, bei dem er durch seinen heldenhaften Einsatz herausstach.
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Zehn Jahre nach dem Ende seiner Nationalmannschaftskarriere folgte nun jedoch die offenkundige Versöhnung im Freudentaumel. Der argentinische Radiosender Mitre teilte die Aufnahmen der Szene und kommentierte die fröhlichen Bilder treffend mit den Worten: "Wir vergeben ihm." Auch der 41-Jährige zeigte sich auf Instagram amüsiert über die Situation und schrieb zu einem Video der gemeinsamen Jubelszenen: "Du hast Argentinien bei Weltmeisterschaften dreimal geschlagen. Und heute feierst du gemeinsam mit Argentinien den Einzug in ein weiteres Finale".
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