Im WM-Finale

Messis Erben fordern jetzt den GOAT heraus

Lionel Messi mit Dani Olmo.
© Instagram 433
Was einst mit einem Erinnerungs-Foto begann, gipfelt am Sonntag 
(21 Uhr/live auf ORF 1) im WM-Finale
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Dieses Foto kennt mittlerweile fast jeder Fußballfan: Ein 20-jähriger Lionel Messi badet den fünf Monate alten Lamine Yamal. Das Bild aus dem Jahr 2007 ging bereits während der EURO 2024 um die Welt. Doch seit Argentinien am Mittwoch das WM-Final-Ticket gelöst hat, bekommt es eine völlig neue Wucht.

Denn aus dem Baby auf Messis Arm ist Spaniens größter Hoffnungsträger geworden. Und am Sonntag (21 Uhr/ Uhr live ORF 1) steht Yamal seinem Idol tatsächlich erstmals im Endspiel gegenüber. Damals Badewanne, heute WM-Finale – Fußball schreibt eben die besten Geschichten.

Generation Messi will jetzt zurück schlagen

Doch damit nicht genug. Rund um das Giganten-Duell tauchen plötzlich immer mehr Fotos auf: Pau Cubarsí (19), Gavi (21), Dani Olmo (28), Joan García (25) – und auch ein etwas älterer Yamal. Alle wollten sie als Kinder nur eines: Ein Erinnerungsfoto mit Messi. Damals der unerreichbare Superstar, heute ihr Gegner im wichtigsten Spiel ihrer Karriere.

Und genau darin steckt die eigentliche Pointe: Diese Spanien-Generation verbindet mehr als nur das Nationaltrikot. Sie alle wurden beim FC Barcelona groß, in jenem Verein, den Messi über Jahre geprägt hat wie kein Zweiter. Sie eiferten ihm nach, trugen sein Trikot, wollten sein Autogramm – und jetzt wollen sie ihm die erfolgreiche Titelverteidigung entreißen.

Was damals ein harmloses Erinnerungsfoto war, wirkt heute wie eine Zeitkapsel. Oder anders gesagt: Stell dir vor, jemand hätte den Kindern damals erzählt, dass sie Messi eines Tages im WM-Finale in New York gegenüberstehen würden. Wahrscheinlich hätte es niemand geglaubt. Jetzt fehlt nur noch ein Kapitel. Und das schreibt der Fußball am Sonntag selbst.

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