Mick Foley

Wrestling-Legende begeisterte Fans im Wiener Prater

© Jonas Mahdalicek
Wrestling-Legende Mick Foley war am Sonntag zu Besuch im Wiener Prater - und begeisterte die Fans beim großartigen Meet & Greet in der Luftburg.
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Prater-Catchen-Mastermind Marcus Vetter ist der nächste große Coup gelungen. Diesmal flogen zwar nicht die Fäuste, dennoch war die Location bis zum letzten Platz ausverkauft. Sogar Rap-Star Finch kaufte sich Tickets für den einmaligen Abend.

Über 300 Fans pilgerten in das größte Bio-Restaurant der Welt, um Wrestling-Legende Mick Foley zu treffen. In Zusammenarbeit mit GSG Grading ist es gelungen, die absolute Ikone nach Wien in die Luftburg zu holen.

Den Fans wurde für einen absoluten Spitzenpreis ein noch viel besseres Programm geboten. Strahlende Augen bei gemeinsamen Fotos mit dem WWE-Hall-of-Famer, dazu ein aufregender Sport-Talk - moderiert von DER Stimme des deutschen Wrestlings Mike Ritter (AEW, TNA, Lucha Underground, WCW).

Dazu tischte die Luftburg ein Drei-Gänge-Menü auf: Vorspeise, eine köstliche Speise und ein noch köstlicherer Apfelstrudel.

© Jonas Mahdalicek

Als die Nachspeise serviert wurde, packte Mick Foley auch sein Deutsch wieder aus: "Ich liebe dich", feierte der Wrestling-Star seinen Apfelstrudel.

Im Sporttalk erzählte Foley einige Schmankerl aus seiner langen Karriere: Zum Beispiel, dass er als junger Catcher bei Otto Wanz und seiner CWA abgelehnt wurde. Grund: "Leberwurstarme!"

Foley blickte auf seine langjährige Karriere zurück und erzählte einige Schmankerl. Zum Beispiel, als ihn sein kleiner Sohn einmal fragte: "Papa, warst du auch einmal im Royal Rumble?", "Ja, sogar drei Mal in einem Match" - damals entstanden die berühmten "3 Faces of Foley": Mankind, Cactus Jack und Dude Love an einem Abend - die Antwort seines Sohnes: "Und dann hast du es trotzdem nicht geschafft zu gewinnen?"

Der 61-Jährige plauderte weitere Geheimnisse über Vince McMahon, den Undertaker und Ric Flair aus, die Fans hätten Foley gerne noch viel länger bei seinen Stories zugehört, doch dann war es Zeit für die geplante Autogrammstunde.

Von Actionfiguren, Baseball-Schlägern über Steel-Chairs und einzigartige Poster oder Titel-Gürtel, die Fans brachten jede Menge kreative Erinnerungsstücke mit.

© Jonas Mahdalicek

Der Abend wird noch lange in Erinnerung bleiben, man kann Marcus Vetter nur gratulieren und hoffen, dass es bald wieder ein ähnliches Event gibt. Bis dahin darf man sich auch wieder auf die gepflegte In-Ring-Action freuen.

Mit der Lugner-City-Trophy (6. März) und dem Prater Catchen (4. & 5. Juni) werfen schon die nächsten Top-Events ihre Schatten voraus. Die Tickets dafür werden auch schon knapp, also wer die Wrestling-Party nicht versäumen will, kann schon auf pratercatchen.at zuschlagen!