Euro im frühen Handel knapp behauptet
Die Gemeinschaftswährung pendelt im frühen europäischen Geschäft weiter um die Marke von 1,2900 Dollar. Von konjunktureller Seite werden heute keine allzu starken Impulse erwartet. Am ehesten könnten noch die am Nachmittag anstehenden US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe für Bewegung sorgen, hieß es von Marktteilnehmern.
Aus technischer Sicht ist der kurzfristige Ausblick geprägt von der Chance auf eine vorübergehende Erholung, obwohl das übergeordnete Bild negativ bleibt, kommentierten die Helaba-Analysten.
Gegenüber den Richtwerten von Franken und Yen konnte der Euro leicht zulegen, zum Pfund schwächte er sich ab. Gegen 9.00 Uhr hielt der Euro bei 0,7964 britischen Pfund nach 0,8013 Pfund zum EZB-Richtkurs am Mittwoch, bei 1,2089 (1,2072) Schweizer Franken und 137,97 (137,90) japanischen Yen.