Euro tendiert im frühen Handel etwas tiefer
Nach der Erholung portugiesischer Aktien- und Anleihenmärkte und nachlassende Sorgen über die Stabilität des europäischen Bankensektors hat sich der Euro am Montag gut behauptet, schrieben die Devisenexperten der Helaba Landesbank Hessen-Thüringen. Heute stehen einige wichtige Konjunkturdaten im Kalender.
Neben den deutschen ZEW-Konjunkturerwartungen werden am Nachmittag die US-Einzelhandelsumsätze mit Spannung erwartet. Auch die britischen Verbraucherpreise und der US-Empire-State-Index, sowie die US-Importpreise könnten für Bewegung sorgen. Am Nachmittag steht zudem US-Notenbankchefin Janet Yellen dem US-Senat Rede und Antwort.
Gegen 9.00 Uhr hielt der Euro bei 0,7976 britischen Pfund nach 0,7966 Pfund zum EZB-Richtkurs am Montag, bei 1,2145 (1,2139) Schweizer Franken und 138,24 (138,29) japanischen Yen.