US-Börsen etwas schwächer im Frühhandel - Apple-Aktie sinkt 0,7%
Gegenwind für die Wall Street lieferten hingegen Neuigkeiten aus Europa, hieß es. Auf der derzeit noch laufenden Pressekonferenz der Europäischen Zentralbank (EZB) zum Zinsentscheid hatte der EZB-Präsident Jean-Claude Trichet von stärker werdenden Abwärtsrisiken für die Eurozone gesprochen. Die Hoffnung auf politische Maßnahmen zur Lösung der europäischen Schuldenkrise wurden damit etwas in den Hintergrund gedrückt.
Positive Nachrichten kamen hingegen aus dem US-Arbeitsmarkt. In den USA sind die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche schwächer als erwartet gestiegen.
Auf Unternehmensseite rückten die Apple-Papiere ins Blickfeld der Akteure. Nach dem Tod von Apple-Mitgründer Steve Jobs gingen die Titel um 0,70 Prozent auf 375,08 Dollar zurück.