Luxus pur
Davina Geiss flüchtet aus Dubai: Immobilien-Suche im Nobelskiort Kitzbühel
24.03.2026Währen die letzten Umbauarbeiten an der Luxusyacht in Dubai beendet werden, wollten sich die Geissens in Kitzbühel bei einer kleinen Auszeit verwöhnen lassen, doch es kam wieder einmal alles anders.
Während in der Wüstenmetropole Dubai die Handwerker auf der heimischen Luxusyacht schwitzen, zieht es Deutschlands bekannteste TV-Millionärsfamilie in vertraute alpine Gefilde. Die Geissens suchen im mondänen Kitzbühel nach Erholung – doch statt ungestörter Nachtruhe wartet im Tiroler Luxus-Appartement ein handfestes Problem, das nur mit schwarzen Müllsäcken und einer waghalsigen Kletterpartie gelöst werden kann.
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Flucht aus der Wüste ins Alpen-Idyll
Die andauernden Umbauarbeiten an der familieneigenen Yacht „Indigo Star“ fordern offenbar ihren Tribut. Während die Innenarchitektin in Dubai die letzten Arbeiten koordiniert, hat sich der Jetset-Clan in die kühle Tiroler Bergluft verabschiedet. Besonders für die Töchter ist der Nobelskiort Kitzbühel mit vielen Kindheitserinnerungen verbunden. „Ich freue mich immer in Kitzbühel zu sein“, verrät Davina und macht deutlich, dass sie das Alpen-Städtchen dem hektischen Wüsten-Trubel vorzieht.
Auch die Eltern sehnen sich nach alpiner Entschleunigung. Carmen zeigt sich erleichtert, die Baustelle vorerst ad acta legen zu können: „Ich freue mich extrem, den Dubai-Stress hinter mir zu lassen.“ Und Familienoberhaupt Robert bringt den Ortswechsel auf den Punkt: „Wir sind geflohen von Dubai nach Kitzbühel, um ein bisschen zu relaxen.“
Das „Dracula“-Dilemma im Luxus-Domizil
Unterschlupf findet die Promi-Familie bei Familienfreund Hermann, der die Geissens in einem seiner noblen Appartements residieren lässt. Doch das luxuriöse Domizil birgt eine architektonische Tücke, die Robert prompt die Zornesröte ins Gesicht treibt: Die Giebelfenster lassen sich nicht verdunkeln.
Für den Hausherren ist ein sonnendurchflutetes Schlafzimmer am frühen Morgen ein absolutes No-Go. „Am Morgen wirst du um sechs Uhr wach, wenn die Sonne aufgeht“, klagt Robert und liefert die kuriose familiäre Begründung gleich augenzwinkernd mit: „Wir müssen dunkel schlafen, wir stammen von den Draculas ab. Wir mögen das nicht mit der Sonne.“
Müllsack-Mission und neue Immobilien-Träume
Not macht bekanntlich erfinderisch – selbst Millionäre. Kurzerhand sollen schwarze Müllsäcke als provisorische Verdunkelungsrollos an die Scheiben geklebt werden. Doch der Weg zum Giebelfenster entpuppt sich als alpinistisches Unterfangen. Tochter Shania wagt den ersten Versuch auf einem wackeligen Regal, muss aber rasch kapitulieren: „Ich habe Angst“, gesteht sie und bricht die Aktion ab. Davina schafft es immerhin bis zum Fenster, während Robert die handwerkliche Einlage bereits innerlich abgeschrieben hat:„Das geht garantiert nicht.“
Die Rettung naht schließlich durch Hausherr Hermann, der das „Verdunklungsprojekt“ mit einer handfesten Leiter zu einem erfolgreichen Ende führt. Nachdem die nächtliche Finsternis gesichert ist, richten sich die Blicke am nächsten Tag bereits auf ein neues Abenteuer: Davina hat offensichtlich Blut geleckt, wünscht sich einen eigenen Wohnsitz in Kitzbühel und steht bereits in den Startlöchern für eine Wohnungsbesichtigung.