Große Sorge

Unfall-Drama bei Sophia Thomalla und Alex Zverev

25.05.2026

Zverev verriet in einem Interview mit dem Sender Eurosport, was passiert ist. Er gibt vorsichtig Entwarnung und zeigt sich bestürzt über den unnötigen Unfall. 

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Große Sorge um das tierische Familienmitglied: Der vierbeinige Begleiter von Moderatorin Sophia Thomalla und Tennis-Ass Alexander Zverev hat einen schweren Unfall nur knapp überstanden. Mittlerweile gibt der Olympiasieger zwar vorsichtige Entwarnung, doch die Rekonvaleszenz des jungen Dackels dürfte noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

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Ein folgenschwerer Sprung aus dem Golfcart

Seit wenigen Monaten bereichert Mishka das Leben des prominenten Paares und weicht den beiden – wie man auf den sozialen Netzwerken mitverfolgen kann – kaum von der Seite. Umso dramatischer gestaltete sich ein Zwischenfall am Rande eines Turniers in Deutschland, wie Zverev nun in einem Interview mit dem Sender Eurosport offenlegte.

Nach seiner Partie gegen Francisco Cerúndolo suchte der Hamburger sportlichen Ausgleich auf dem Grün. Ein Vorhaben, das eine dramatische Wendung nahm. Üblicherweise darf der Hund frei neben dem Gefährt herlaufen, auf der Anlage in München entschied sich Zverev jedoch zunächst für die Leine: „Ich bin nach dem Cerundolo-Match Golf spielen gegangen und Mischka liebt es, neben dem Golfcart zu laufen. Dann war es aber so ein, ich würde mal sagen, ein guter Golfplatz in München, wo ich die Leute halt nicht kannte.“

 


 

Diese Vorsichtsmaßnahme stieß bei dem Jungtier allerdings auf Unverständnis. Der Spieltrieb des Welpen mündete in einer Unachtsamkeit mit fatalen Folgen, wie der Tennisprofi schildert: „Der Volltrottel ist halt einfach acht Monate alt und versteht halt nicht, warum man im Golfcart sitzenbleiben muss [...] er war halt angeleint und springt, während das Golfcart noch fährt, aus dem Golfcart raus.“

Die Konsequenzen des Sturzes waren verheerend: „Er bricht sich vier Knochen und beide Hüften dabei“, berichtet Zverev.

Nachtwache in der Tierklinik und mentale Belastung

Für den Spitzensportler folgte eine Nacht voller Ungewissheit in der Tierklinik. Das Bangen um die Zukunft des verletzten Dackels hinterließ tiefe Spuren, auch mit Blick auf das sportliche Geschehen: „Und dann habe ich natürlich die ganze Nacht im Krankenhaus verbracht, wusste nicht, ob er operiert werden muss oder nicht. Wusste halt nicht, ob er jemals wieder laufen wird oder nicht. Das heißt, das Halbfinale, ich habe nicht deswegen verloren, aber ich war mental nicht mehr in München an den Tagen.“

 


 

Inzwischen zeichnet sich glücklicherweise eine positive Entwicklung ab. Die tierärztliche Prognose für den rekrutierenden Dackel ist durchaus optimistisch, wenngleich der Genesungsprozess noch andauert. „Aber jetzt ist alles okay, der läuft wieder, der geht wieder. Er humpelt noch ein bisschen, aber da er ein sehr junger Hund ist, wird alles sehr, sehr gut verheilen und er wird wieder gesund werden“

Für Thomalla und Zverev, die ihre Beziehung ohnehin über weite Distanzen hinweg koordinieren müssen, bedeutet diese Nachricht zweifellos eine immense Erleichterung.