Filmstart

"Riddick" stürmt mit Vin Diesel Kinos

© One Race Productions
Science-Fiction-Film kommt optisch gut, inhaltlich aber ohne viel Brimborium daher.
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Riddick ist so etwas wie Moby Dick, King Kong und der fiese T-Rex aus "Jurassic Park" in einem - eingezwängt im Körper von Schauspieler Vin Diesel. Er wird gejagt, beschossen, betäubt, soll gefangen werden und ist dennoch kaum klein zu kriegen. Der Unterschied zu dem berühmten Wal, Riesenaffen oder Dino: Riddick sieht zumindest von außen aus wie ein Mensch. Das Tier schlummert bei ihm unter der Haut. Und Regisseur David Twohy nimmt sich nun im dritten Kinofilm der Science-Fiction-Saga "Riddick" ordentlich Zeit, mal zu zeigen, was passiert, wenn der ebenso kräftige wie wortkarge Antiheld seinen animalischen Instinkten freien Lauf lässt. Ab 19. September im Kino.

Hier der Trailer zum Film

Resümee
Der Film sieht aufwendig aus, hat aber einen simplen Plot. Was im Grunde wohltuend ist, von Bedeutung überladene Filme ähnlicher Kategorie wie "After Earth" mit Will Smith gibt es zu genüge. Nur: Zwei Stunden, vor allem getragen vom überschaubaren Mienenspiel Diesels, sind dafür eine recht lange Zeit. Fans der ersten Teile werden wohl trotzdem ihren Spaß haben."Keine Ahnung, wie oft ich abgeschrieben und dem Tod überlassen wurde", stellt Riddick zu Beginn fest. Er komme immer wieder. Und ohne viel vom Ende verraten zu müssen: Ein Schicksal wie King Kong erleidet Riddick nicht. Der Affe lag nach einem Sturz vom Empire State Building schließlich tot in New York. Selbst das wäre für Riddick wohl aber nur ein Sturz unter vielen gewesen.

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