Kino-Trends

"Riddick" neue Nummer eins in US-Kinos

Kinocharts
© Hersteller
Nach drei Wochen verliert das Geschichtsdrama "Der Butler" die Führung.
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Am Wochenende konnte sich der Neueinsteiger "Riddick - Überleben ist seine Rache" mit geschätzten Einnahmen von 18,7 Millionen Dollar (14,2 Millionen Euro) den ersten Rang der nordamerikanischen Filmcharts sichern. Der dritte Teil der Science-Fiction-Action mit Vin Diesel in der Hauptrolle läuft am 19. September in den österreichischen Kinos an.

Der ButtlerDas Geschichtsdrama "Der Butler" hatte sich seinen Spitzenplatz in den nordamerikanischen Kinocharts kurzfristig zurückerobert. Wie das Branchenblatt "Daily Variety" am späten Montag berichtete, ging der Film über einen Butler im Weißen Haus als Sieger aus dem langen Labor-Day-Wochenende in den USA hervor.

Video: Obama von "Der Butler" gerührt

"This is Us"
Bis zum Sonntagabend hatten ihm die fünf Burschen von "One Direction" mit ihrem Kinodebüt "This is Us" den Titel strittig gemacht. Doch dann holte "Der Butler" auf und verbuchte am Ende des viertägigen Wochenendes geschätzte Einnahmen von 20 Millionen Dollar. Dagegen musste sich die Dokumentation über die britisch-irische Boyband mit nur 18 Millionen Dollar und Platz zwei der Charts begnügen. Am Ende machte Neueinsteiger "Riddick" das Rennen mit Einnahmen von 18,7 Millionen Dollar.

Die Kino-Highlights des Jahres 2013


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"Bad Fucking" - Groteskes Österreich-Sittenbild von Harald Sicheritz

Mit "Muttertag" oder "Hinterholz 8" hat Harald Sicheritz Komödien geschaffen, die tief im kollektiven Gedächtnis der Österreicher verankert sind. Nun wagte sich der Regisseur mit "Bad Fucking" an den grotesken Bestseller von Kurt Palm, der 2010 ein typisches Sittenbild zwischen Korruption, Spekulation und Mord zeichnete. Das Lachen bleibt einem dabei aber ab 20. Dezember meistens im Halse stecken.

© Thimfilm

"Carrie": Klassiker-Remake als blutiger Highschool-Horror

Das Remake eines Horrorklassikers wie "Carrie - Des Satans jüngste Tochter" ist ein riskantes Unterfangen: das Original von 1976 erntete zwei Oscar-Nominierungen für Sissy Spacek und Piper Laurie und brachte Regisseur Brian De Palma ebenso den Durchbruch wie Autor Stephen King. Die modernisierte Neuauflage von Kimberley Peirce kann sich aber durchaus sehen lassen. Ab 6. Dezember im Kino.

© MGM

Ein richtig mieser Bulle: "Drecksau" nach Irvine Welshs Vorlage

Die Handschrift ist deutlich zu erkennen. Die Romanvorlage zum Skript von "Drecksau" stammt von Irvine Welsh. Der Autor hat das Buch zum Film "Trainspotting" geschrieben. Auch das Kriminaldrama "Drecksau" führt die Zuschauer nun in ein subversives Milieu voller Drogen - allerdings aufseiten der Behörden. Ab 29. November im Kino.

© Ascot Elite Filmverleih

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