Protest-Show
Bruce Springsteen startet seine Wut-Tour gegen Donald Trump
31.03.2026Bruce Springsteen wird nach der Anti-ICE-Hymne „Streets Of Minneapolis“ und dem Auftritt bei „No Kings“ jetzt wieder gegen Trump laut. In Minneapolis startet er heute seine politisch motivierte Protest-Tour gegen den „Möchtegern-König“
„Ich kenne keine andere Zeit, in der das Land so stark infrage gestellt wurde und unsere Grundideen und Werte so kritisch hinterfragt wurden wie jetzt“ Am Samstag (28. März) begeisterte Bruce Springsteen mit seiner Anti-ICE-Hymne „Streets Of Minneapolis“ an der Seite von Bernie Sanders, Jane Fonda oder Joan Baez über 200.000 Protestanten bei „No Kings Rally“ in St. Paul. Heute, Dienstag (31. März) startet er im Target Center von Minneapolis seine Wut-Tournee „Land Of Hope And Dreams – No Kings“ gegen „Möchtegern-König“ Donald Trump, den er ja immer wieder als „korrupt und inkompetent“ bezeichnet.
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„Die Tour wird politisch und thematisch sehr aktuell sein und die Geschehnisse im Land aufgreifen. Wir bringen Hoffnung statt Angst, Demokratie statt Autoritarismus, Rechtsstaatlichkeit statt Gesetzlosigkeit, Ethik statt ungezügelter Korruption, Einheit statt Spaltung und Frieden statt Krieg,“ so Springsteen.
Dafür hat "Der Boss" mit seiner E Street Band in den letzten Tagen in Ocean Grove, New Jersey so viele Protestsongs wie noch nie geprobt. Auch „Born In The USA“ „No Surrender, „American Skin (41 Shots)“, „Youngstown“, „Murder Incorporated“ oder „The Promised Land“.
Eröffnet werden die Konzerte, mit denen Springsteen eine „Reaktion auf den Staatsterror“ liefern will, vom Edwin-Starr-Klassiker „War“, rund um anklagende Zeilen wie „Krieg? Wozu ist der gut? Zu gar nichts!“ Zum Finale der mindestens 27 Song starken Porotest-Show, bei der auch Rage Against The Machine Mastermind Tom Morello mitrockt, steht der Dylan-Klassiker Dylan Klassiker „Chimes Of Freedom“ auf der Setlist.
Auch das Tour-Routing dafür ist an Symbolik kaum zu überbieten: Der Auftakt steigt ja am 31. März just in Minneapolis. Das Finale am 27. Mai in Washington. „Wir erleben dunkle, verstörende und gefährliche Zeiten, aber verzweifelt nicht – die Kavallerie kommt!“