Bruce Springsteen vertont seinen Zorn auf Trump und ICE zur Protest-Hymne "Streets of Minneapolis" und stürmt damit die Charts. Platz 1 in 19 Ländern. Auch in Österreich!
Über 150 Millionen verkaufte CDs, Welthits wie “Born In The USA”; “Dancing In the Dark”, “Born to Run” oder “I’m On Fire”. Dazu 11 Mal Platz 1 bei den Alben, aber erst einmal Chart-Gold bei den Singles: 1994 mit dem Oscar-Hit „Streets Of Philadelphia“ Doch jetzt lacht Bruce Springsteen bei uns zum 2. Mal von der Chart-Spitze. Sein Protest-Song „Streets of Minneapolis“ mit dem er einer „Reaktion auf den Staatsterror“ liefert und gegen ICE und Donald Trump poltert, stürmt in den iTunes Charts von 0 auf 1.
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Ein unerwartetes Chart-Wunder, doch mit dem 4:35 minütigen Protest-Song bei dem, er u.a. unter anderem "König Trumps Privatarmee, die auf unseren Rechten herumtrampelt“ anprangert, trifft der „Boss“ in alle Herzen. „So sieht Integrität und Solidarität aus und so klingt sie“ jubeln die Fans. Und weiter: „Nur Bruce kann Menschen durch seine Musik vereinen.“
Das sind die iTunes-Charts vom 29. Jänner 2026:
- 1. Bruce Springsteen, Streets of Minneapolis
- 2. Caro Fux, Agff im Kopf
- 3. Taylor Swift, The Fate of Phelia
- 4,. Raye, Where Is My Husband
- 5. Mikeeysmind, Papaoutai
Nicht nur in Österreich stürmt Springsteen damit an die Spitze der iTunes-Charts. Auch in gleich 18 weiteren Ländern ist der Protest-Hit „Streets of Minneapolis“ aktuell der meistverkaufe Song. Auch in Deutschland, Großbritannien und natürlich auch in den USA!