Süße Welt

Erste Bilder! Lugner-Nachfolger Guschlbauer empfängt Sharon Stone

10.02.2026

Wenn Hollywood-Glamour auf oberösterreichische Zuckerbäcker-Tradition trifft, ist der Wiener Opernball nicht mehr weit. Mit der offiziellen Präsentation von Weltstar Sharon Stone in St. Willibald hat „Schaumrollenkönig“ Karl Guschlbauer sein "Erbe" angetreten.  

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© Andreas Tischler
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Wo einst Richard Lugner mit seinen Stargästen die Wiener Lugner City lahmlegte, setzt sein inoffizieller Nachfolger im Logen-Zirkus, „Schaumrollenkönig“ Karl Guschlbauer, nun ganz neue Akzente – und zwar in der oberösterreichischen Provinz. Am heutigen 10. Februar verwandelte sich das beschauliche St. Willibald in ein Epizentrum des internationalen Interesses, als Hollywood-Ikone Sharon Stone die „SÜSSE WELT“ des Unternehmers beehrte.

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Zwei Tage vor dem Wiener Opernball bewies Guschlbauer, dass er das Erbe der großen Gastgeberschaft verinnerlicht hat. Mit leichter Verspätung Uhr präsentierte er gegen 14.40 Uhr seinen Stargast der versammelten Medienmeute: "Es ist sehr nett, dass Sie gekommen sind", wiederholte er mehrmals leicht nervös, erst auf Deutsch, dann in gebrochenem Englisch – als ungewollte Hommage an Lugner? Sharon Stone, die mit Filmen wie „Basic Instinct“ Kinogeschichte schrieb, zeigte sich sichtlich beeindruckt von der herzlichen Aufnahme im Innviertel. 

Sharon Stone mit Klimt und Valentino in Wien

Sharon Stone verriet im Laufe der Gespräche auch gleich, welches besondere Outfit sie zum Ball der Bälle tragen wird: "Valentino hat mir einen Rock gemacht, der Klimt-Elemente hat, diesen werde ich tragen." Die Schauspielerin outete sich als großer Fan des Künstlers. Außerdem wolle sie gerne Wiener Schnitzel mit Sauerkraut essen. Hier hakte Johann Lafer ein: "Ich mache Ihnen morgen eines, aber nicht mit Sauerkraut!"

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Süße Versuchungen

Gemeinsam mit Starkoch Johann Lafer lieferte Guschlbauer außerdem die süßeste Versuchung der heurigen Ballsaison: die Opernball-Schaumrolle. Lafer, der für seine kulinarische Präzision bekannt ist, verlieh dem traditionellen Gebäck eine noble Note, die passgenau auf das prestigeträchtige Event in der Staatsoper zugeschnitten ist. Moderiert wurde das Spektakel von Publikumsliebling Alfons Haider, der mit gewohnter Routine und Schmäh durch den Nachmittag führte und den Spagat zwischen Hollywood-Glamour und oberösterreichischer Bodenständigkeit perfekt meisterte.

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Am Mittwoch (11. Februar) steht dann ein Dinner im Hotel Imperial an, hier werden auch weitere prominente Persönlichkeiten erwartet. Laut Insidern soll Sharon Stone während ihres Wien-Aufenthalts jedoch nicht hier residieren, sondern im Hotel Sacher. 

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Mit Sharon Stone in seiner Loge hat Karl Guschlbauer zweifellos einen Coup gelandet, der den heurigen Opernball um eine cineastische Legende reicher macht.