Charity-Frühstück
Society-Liebling Clemens Trischler gesteht: "Essen tue ich nicht in der Früh, aber saufen geht!"
04.03.2026Der Autor und Künstlermanager fand bei der Scheckübergabe der Gastro-Familie Barbaro an Licht ins Dunkel Freude an den perlenden Drinks.
„Ein Krügerl, a Glaserl, a Stamperl, a Tröpferl – da werdn unsre Äugerln gleich feucht! Da warmt si des Herzerl.“ Was Helmut Qualtinger einst so treffend besang, fand in der Wiener Innenstadt seine zeitgenössische Entsprechung. Doch diesmal war es nicht allein der edle Tropfen, der für feuchte Augen und warme Herzen sorgte, sondern der tiefe Sinn hinter dem geselligen Beisammensein.
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Die Familie Barbaro lud zur feierlichen Scheckübergabe in die Regina Margherita. Anlass war das „Closing“ des beliebten Winter Chalets by Barbaro, das mit einem VIP-Frühstück der Extraklasse zelebriert wurde. Inmitten von italienischer Grandezza und dem prickelnden Perlenspiel feinsten Champagners stand vor allem eines auf der Agenda: gelebter Altruismus.
Geistreiche Getränke für den guten Zweck
Für Clemens Trischler bot die Matinée die perfekte Gelegenheit, den Tag mit einer Prise Humor und einer Flûte Moët & Chandon zu begrüßen. Mit dem für ihn typischen Augenzwinkern deklarierte er seine ganz eigene Frühstücksphilosophie: „Essen tue ich nicht in der Früh, aber saufen für den guten Zweck geht“, so der Autor gewohnt schlagfertig. Dass er bereits nach dem ersten Schluck „beschwipst“ sei, darf man wohl unter der Kategorie des gepflegten Wiener Schmähs verbuchen – für Heiterkeit in der illustren Runde war damit jedenfalls gesorgt.
Ein stolzes Ergebnis für „Licht ins Dunkel“
Inmitten der angeregten Gespräche übernahm schließlich Hausherr Luigi Barbaro das Wort und damit den offiziellen Teil des Vormittags. Mit sichtbarem Stolz verkündete er das Resümee der winterlichen Charity-Bemühungen: Eine beachtliche Summe von 16.500 Euro konnte für die Aktion „Licht ins Dunkel“ gesammelt werden. Ein Ergebnis, das beweist, dass sich Genuss und gesellschaftliche Verantwortung in Wien keineswegs ausschließen.
Neben Künstler Franz Josef Baur, Promi-Winzerin Katharina Baumgartner und Model Beatrice Turin ließ es sich auch „Mister Ferrari“ Heribert Kasper nicht nehmen, bei prickelnder Erfrischung sein Herz für die gute Sache zu zeigen.
Ein prominenter Leerraum am Frühstückstisch
Nur ein Platz blieb an diesem Vormittag leider verwaist. Simone Lugner, die eigentlich fest eingeplant war, musste der grassierenden Verkühlungswelle Tribut zollen. „Ich bin ziemlich erkältet. Außer arbeiten und schlafen mache ich aktuell gar nichts“, ließ sie sichtlich angeschlagen wissen. Während die Gesellschaft also auf das Wohl der Spendenempfänger anstieß, hütete die Lugner-Witwe das heimische Krankenlager.