50-Meter-Sturz
"Sieben Schutzengel" – Fürst von Thurn und Taxis spricht nach Rallye-Unfall
14.03.2026Fürst Albert von Thurn und Taxis wurde nach einem Rallye-Unfall mit Problemen im Lendenwirbelbereich ins LKH Graz geflogen.
Leutschach. Fürst Albert von Thurn und Taxis hat sich am Freitag bei einem Rallye-Unfall in der Steiermark verletzt. Der 42-Jährige und seine Copilotin Jara Hain kamen bei der Rebenland Rallye von der Strecke ab und stürzten mit ihrem Fahrzeug rund 50 Meter in die Tiefe. Thurn und Taxis wurde mit Problemen im Lendenwirbelbereich ins LKH Graz geflogen, konnte dieses aber am Samstag bereits wieder verlassen, teilten die Veranstalter mit.
Thurn und Taxis sei am Weg nach Hause, hieß es Samstagmittag auf APA-Anfrage. Auch seine Beifahrerin wurde nach dem Crash mit Rückenschmerzen ins Spital gebracht und mittlerweile wieder entlassen. Beide waren nach dem Unfall zur Sicherheit im Auto sitzen geblieben und wurden mit einem Kran geborgen. Die Sonderprüfung wurde danach abgebrochen.
Laut dpa-Informationen sprach Thurn und Taxis nach dem Unfall davon, dass er "sieben Schutzengel" gehabt habe. Seine Mutter Gloria von Thurn und Taxis sagte der Mediengruppe Bayern: "Es muss Gott sei Dank nicht operiert werden." Copilotin Hain meldete sich in der Nacht auf Instagram zu Wort. Beiden gehe es den Umständen entsprechend gut, schrieb sie.