Lange verschüttet

Snowboarder stirbt bei Lawinenabgang

09.04.2026

Ein Lawinenabgang im Tiroler Kühtai (Bezirk Imst) hat am Mittwochnachmittag für einen von drei Snowboardern tödlich geendet.  

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Die Wintersportler fuhren vom Gipfel "Die Mute" Richtung Finstertal-Stausee, als sich ein Schneebrett löste.

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Keine Notfallausrüstung dabei

Der Mittlere der Gruppe wurde ganz verschüttet. Nach zweieinhalb Stunden Suche, konnten ihn die Rettungskräfte lokalisieren. Er konnte aber nur noch tot geborgen werden. Die Snowboarder führten keine Notfallausrüstung mit sich.

Bis zum Kopf verschütte

Der Letzte der Gruppe wurde laut der Polizei bis zum Kopf verschüttet. Er konnte unverletzt geborgen werden. Der Erste wurde nicht verschüttet. Im Einsatz standen mehrere Ortsstellen der Bergrettung des Bezirks Imst, die Freiwilligen Feuerwehren Silz und Kühtai, Mitarbeiter der Bergbahnen Kühtai und der umliegenden Skischulen sowie drei Rettungshubschrauber, ein Polizeihubschrauber und mehrere Kräfte der Polizei und Alpinpolizei.