Der Mittlere der Gruppe wurde ganz verschüttet. Nach zweieinhalb Stunden Suche, konnten ihn die Rettungskräfte lokalisieren. Er konnte aber nur noch tot geborgen werden. Die Snowboarder führten keine Notfallausrüstung mit sich.
Bis zum Kopf verschütte
Der Letzte der Gruppe wurde laut der Polizei bis zum Kopf verschüttet. Er konnte unverletzt geborgen werden. Der Erste wurde nicht verschüttet. Im Einsatz standen mehrere Ortsstellen der Bergrettung des Bezirks Imst, die Freiwilligen Feuerwehren Silz und Kühtai, Mitarbeiter der Bergbahnen Kühtai und der umliegenden Skischulen sowie drei Rettungshubschrauber, ein Polizeihubschrauber und mehrere Kräfte der Polizei und Alpinpolizei.
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