Spital

Wiener (77) schoss sich selbst ins Bein

02.01.2026

Der Pensionist hantierte zu Silvester mit seiner Pistole, als sich ein Schuss löste und er dabei verletzt wurde. Er alarmierte erst tags darauf die Rettung.

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© LPD Wien
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Wien. Zu dem Schussunfall kam es in der Silvesternacht in einer Wohnung im 21. Wiener Gemeindebezirk.

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Ein 77-Jähriger soll mit einer Pistole hantiert haben, als sich plötzlich ein Schuss löste. Dabei erlitt der Senior einen Durchschuss seines linken Beines. Der Wiener versorgte die Verletzung selbst notdürftig und wählte erst am darauffolgenden Tag den Notruf.

Der Verletzte gab gegenüber den eingetroffenen Rettungskräften an, durch einen Böller verletzt worden zu sein, als er auf der Straße vor seinem Wohnhaus das Feuerwerk beobachtet habe. Die behandelnden Spitalsärzte schöpften aber aufgrund der Art der Verletzung Verdacht und verständigten die Polizei.

Die Uniformierten übernahmen sofort die Ermittlungen und durchsuchten daraufhin die Wohnung des 77-Jährigen. "Dabei wurden zwei nicht registrierte Schusswaffen vorgefunden und sichergestellt. Der 77-Jährige wurde nach den Bestimmungen des Waffengesetzes angezeigt", so die Wiener Polizei in einer Aussendung.

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