SP zieht davon

VP stürzt weiter ab: Nur mehr 23 %

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Wären heute Neuwahlen, würde die SPÖ 29 % erreichen - die Grünen stagnieren.

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Die ÖVP leidet offenbar am stärksten unter den Korruptions-Skandalen der Regierung Schüssel, während die FPÖ – aus der alle betroffenen Minister stammten – vom Zorn der Wähler völlig unbehelligt bleibt.

Wären heute Neuwahlen, würde die ÖVP auf 23 % abstürzen, die SPÖ aber auf 29 % zulegen. Die FPÖ hält
 sich trotz der Korruptionsvorwürfe konstant bei 25 %, die Grünen stagnieren trotz Aufdecker-Rolle bei 13 %, und auch das BZÖ würde trotz Scheibner-Eklat mit 5 % den Wiedereinzug in den Nationalrat schaffen.

Damit hätte derzeit nur die Große Koalition eine hauchdünne 52 %-Regierungs-Mehrheit. Sowohl Rot-Grün als auch Schwarz-Blau könnten ohne BZÖ nicht regieren.
Das Image der Politiker ist noch schlechter geworden. Kanzler Faymann hat nur noch 29 % Zustimmung und im Polit-Barometer ein Saldo von minus 6 %.

VP-Chef Spindelegger fällt auf 25 % Zustimmung und minus 4 % Saldo. Und FPÖ-Chef Strache erreicht mit nur 18 % Zustimmung und 59 % Negativ-Bewertung einen neuen Minus-Rekord.

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