Kanzler hat Sommergrippe

Wieder krank: Wie es Kurz wirklich geht

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Der Corona-Kampf fordert von Regierungschef Tribut - der ÖVP-Chef musste Puls-24-Sommergespräch absagen.
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Schon vor einer Woche kämpfte Kanzler Sebastian Kurz mit einer Sommergrippe und musste die Eröffnung der Salzburger Festspiele kurzfristig absagen. Den Sommer-Ministerrat in Reichenau nur drei Tage später nahm Kurz wieder wahr -am Donnerstag empfing er noch den Kronprinzen von Abu Dhabi in Wien.

Zu wenig erholt: Rückfall nach Sommergrippe

Nicht fit. Knapp drei Tage Krankenstand waren wohl zu wenig, denn am Sonntag folgte der Rückfall. Kurz muss das für heute geplante Sommergespräch auf Puls 24 verschieben. Er sei wieder krank, heißt es aus dem Kanzleramt.

Gleich kursierten Gerüchte, der Kanzler sei nach eineinhalb Jahren Kampf gegen die Corona-Pandemie erschöpft. Eine Virusinfektion wurde schon vor einer Woche dementiert, mehrere Tests haben diese ausgeschlossen. Braucht der 34-Jährige also mehr Erholung?

Urlaub. Im August wollte Kurz jedenfalls erstmals zwei Wochen Urlaub machen. Wie er am Rande einer Pressekonferenz im Juni verriet, geht es neben Österreich heuer dank Impfung und Grünem Pass auch "an den Strand", und zwar mit seiner schwangeren Freundin Susanne nach Kroatien.

Kroatienurlaub - und heimliche Hochzeit?

Auch verstummen die Gerüchte nicht, dass das Paar, das Ende November ihr erstes Kind erwartet, noch im August vor den Traualtar (angeblich in der Südsteiermark) treten möchte. Erst um den 23. August soll Kurz -hoffentlich erholt und vielleicht frisch verheiratet -wieder durchstarten.