Urlaubsplanung

Deshalb will diesen Sommer niemand auf DIESE griechische Insel

21.04.2026

Diesen Sommer könnte es auf der beliebten Insel überraschend ruhig werden, warum viele zögern und warum die Sorge eigentlich unbegründet ist, das lesen Sie hier. 

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Griechenland gehört jedes Jahr zu den absoluten Sommer-Favoriten. Sonne, Strand, gutes Essen, was will man mehr? Doch ausgerechnet auf Kreta könnte es diesen Sommer überraschend ruhig werden. Normalerweise zählt Kreta zu den Hotspots schlechthin. Doch aktuell zeigt sich ein anderer Trend: Viele Reisende sind vorsichtiger geworden. Der Grund liegt nicht direkt auf der Insel, sondern weiter entfernt. 

Unsicherheit durch geopolitische Lage

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Der Krieg im Nahen Osten sorgt bei vielen Urlauber:innen für Verunsicherung. Auch wenn Kreta geografisch nicht direkt betroffen ist, spielt die allgemeine Lage eine Rolle bei der Urlaubsplanung. Viele Österreicher:innen setzen daher wieder stärker auf:

  • kürzere Anreisen
  • Ziele in direkter Nähe
  • vertraute Destinationen

Das Mittelmeer bleibt zwar beliebt, aber je weiter weg, desto größer oft das Zögern.

Kreta wirkt plötzlich „zu weit weg“

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Im Vergleich zu anderen Destinationen wirkt Kreta für manche aktuell einfach etwas weiter entfernt und "zu nah" an der Konfliktregion im Nahen Osten. Und genau das reicht schon, damit sich viele für Alternativen entscheiden, auch wenn es rational betrachtet gar keinen Grund zur Sorge gibt. 

Ist die Angst berechtigt? Eher nicht. Das Zögern ist aber verständlich. Expert:innen sind sich jedoch einig, dass Griechenland - und damit auch Kreta - weiterhin zu den sicheren Reisezielen im Mittelmeerraum zählt. Die Infrastruktur ist stabil, der Tourismus bestens organisiert und es gibt bisher wirklich keine konkreten Hinweise auf Gefahren für Urlauber:innen. 

 

Kreta könnte diesen Sommer also deutlich entspannter sein als gewohnt. 

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