Königsklasse pur

Showdown in Paris: PSG gegen Chelsea im Kampf ums Viertelfinale

11.03.2026

In Paris steigt am Mittwoch das packende Achtelfinal-Hinspiel der Champions League. Der Titelverteidiger PSG empfängt Chelsea zum Duell der Ambitionen – eine Paarung mit großer Historie.

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Paris Saint-Germain empfängt die Gäste aus London am Mittwoch (21:00/live Sky Sport Austria & Sport24-Liveticker) im Parc des Princes. Die Pariser, die sich in den Play-offs gegen Monaco durchsetzen mussten, gehen als amtierende Champions-League-Sieger in das Duell mit den zweifachen Gewinnern aus Chelsea. Während PSG zuletzt eine 1:3-Niederlage gegen Monaco in der Liga einstecken musste, reisen die Blues mit einem 4:2-Sieg nach Verlängerung gegen Wrexham im Gepäck an.

Luis Enrique warnt vor Chelsea-Effizienz

PSG-Coach Luis Enrique betonte, dass man Chelsea trotz personeller Wechsel im Sommer sehr gut kenne. Er hofft auf die Ruhe und Erfahrung seines Teams, warnte jedoch vor der hohen Effektivität der Gäste. Paris möchte das Spiel durch Ballbesitz kontrollieren, muss aber gegen ein Chelsea bestehen, das in der Ligaphase bereits Siege gegen Barcelona und Neapel feierte.

Rosenior setzt auf Chelsea-Disziplin

Chelsea-Trainer Liam Rosenior, der die Pariser Mannschaft noch aus seiner Zeit bei Straßburg kennt, forderte von seinem Team höchste Disziplin für das Hinspiel. Er bezeichnete Paris als Weltklasse, sieht sein eigenes Team aber auf Augenhöhe. Die Blues gewannen das letzte direkte Duell im Sommer 2025 bei der Klub-WM mit 3:0, was für zusätzliches Selbstvertrauen sorgen dürfte.

Voraussichtliche Aufstellungen im Prinzenpark

Paris: Safonov; Hakimi, Marquinhos, Pacho, Nuno Mendes; Zaïre-Emery, Vitinha, João Neves; Doué, Dembélé, Barcola

Chelsea: Jørgensen; James, Chalobah, Fofana, Cucurella; Caicedo, Andrey Santos; Palmer, Fernández, Pedro Neto; João Pedro

Historisch gesehen hat Paris gute Erinnerungen an dieses Duell in der K.o.-Phase: In den Jahren 2015 und 2016 setzte man sich jeweils gegen die Londoner durch. Für Chelsea ist es die Chance, unter der neuen Leitung von Rosenior ein Auswärts-Ausrufezeichen beim Titelverteidiger zu setzen.