ÖFB-Star

Marko Arnautovic mit Geständnis: "Bin in eine Depression reingekommen"

20.04.2026

ÖFB-Star Marko Arnautovic spricht offen über eine schwierige Phase seiner Karriere. Während der Covid-Pandemie erlebte der Wiener in China schwere Wochen. 

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Im Podcast „Servus, WM! We are from Austria“ schildert Marko Arnautovic seine Erfahrungen während seiner Zeit in China. Mitten in dieser Phase begann die Covid-Pandemie, die für den Österreicher zur großen Belastung wurde.

Strenge Kontrollen vor Ort

„Ich musste zehn Kontrollen machen, fünfmal Blut abnehmen, fünfmal Nase, Mund, diese Kontrollen mit diesen Stäbchen“, berichtet der Wiener über die Maßnahmen.

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Isolation im Hotel

Zwei Wochen verbrachte Arnautovic in Quarantäne. „Ich hatte kein Fenster. Ich hatte keine Handtücher für zwei Wochen. Das Essen, was du bekommst, das ist gar nichts. Es war Horror“, so der Rekordtorjäger.

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Depression als Folge

Die Situation ging auch mental nicht spurlos an ihm vorbei. „Ich bin dann in so eine Depression reingekommen. Das, was keiner wusste: Die war schlimm“, gesteht der ÖFB-Star offen.

Neuanfang bringt Hilfe

Schließlich stellte sich für ihn die Frage, ob das hohe Gehalt diese Umstände wert sei. Eine Offerte aus Bologna nahm er an. Unterstützung fand er vor allem durch seine Familie und Gespräche. „Ich habe nie Tabletten genommen für irgendwelche Depressionen. Ich habe Angst vor Tabletten“, erklärt Arnautovic abschließend. 

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Am gestrigen Sonntag, 19. April, feierte Arnautovic seinen 37. Geburtstag. Ein erster Grund zur Freude. Ein weiterer kann am kommenden Mittwoch dazukommen, dann könnte er mit Roter Stern Belgrad vorzeitig die serbische Meisterschaft feiern. 

Erste Serbien-Meisterschaft für Arnie

Die Schützlinge von Dejan Stanković bestreiten ihr Spiel am Mittwoch um 19:00 Uhr in Pančevo gegen Železničar, während bereits zwei Stunden zuvor Vojvodina in Novi Sad Partizan empfängt.
Die Mathematik dahinter ist nicht allzu kompliziert: Sollten die „Schwarz-Weißen“ (Partizan) im Stadion „Karađorđe“ keinen Sieg erringen und Zvezda anschließend Železničar besiegen, krönen sich die „Rot-Weißen“ zum neunten Mal in Folge zum Champion und bestätigen damit erneut ihre gnadenlose Dominanz innerhalb Serbiens.