Vater verhandelte bereits

Verwirrung um Alaba-Transfer zu Real

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ÖFB-Superstar hat keine Lust, sein Vater traf sich aber mit Real-Bossen.
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Gegen Russland musste Österreichs vierfacher Fußballer des Jahres wegen einer Knieverletzung passen - mittlerweile ist er wieder topfit und bringt beim deutschen Rekordmeister regelmäßig starke Leistungen. Dadurch wurden angeblich Begehrlichkeiten bei Real Madrid geweckt. Ein Abschied in Richtung Spanien steht aber wohl nicht auf der Agenda. "Ich fühle mich in München sehr wohl und mache mir keine Gedanken über einen Wechsel", meinte Alaba.

Dem widerspricht jedoch die spanische Zeitung "Marca", die in ihrer Online-Ausgabe berichtet, dass sich Alabas Vater und Manger George Alaba in Wien mit Verantwortlichen von Real getroffen hätte, um über einen möglichen Transfer zu verhandeln.

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Dragovic vor Karrieresprung
Bei Aleksandar Dragovic hingegen könnte im Sommer ein Tapetenwechsel anstehen. In den vergangenen Monaten wurde der Innenverteidiger von Dynamo Kiew permanent mit europäischen Top-Vereinen in Verbindung gebracht, zuletzt geisterte ein Wechsel zu Arsenal durch die englischen Medien. "Ich fühle mich geehrt, mit solchen Clubs in Verbindung gebracht zu werden, aber ich sehe das gelassen und lasse alles auf mich zukommen", betonte der Wiener.

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Alle hoffen auf Alaba
Die Hoffnungen des österreichischen Fußball-Nationalteams ruhen vor dem EM-Qualifikationsspiel in Vaduz gegen Liechtenstein aber wie so oft auf David Alaba. Für den 22-Jährigen ist in Vaduz die Rolle im zentralen Mittelfeld reserviert, beim FC Bayern hingegen ist Österreichs zweifacher Sportler des Jahres der Mann für alle Fälle.

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