Frisurenalarm bei Arnautovic

Samurai-Zopf

Frisurenalarm bei Arnautovic

Marko Arnautovic überrascht im Trainingslager mit neuer Frisur.

Marko Arnautovic ist immer für einen Lacher gut - so auch beim ersten Lehrgang des Nationalteams im Jahr 2015. Völlig unerwartet rückte Stoke-City-Legionär Marko Arnautovic mit neuer Kampffrisur ein: seitlich abrasiert, die restliche Haarpracht oben zu einer Art Samurai-Zopf zusammengebunden. Klar, dass da sofort der Schmäh rannte!

Diashow: Die besten Frisuren von Marko Arnautovic

Hervorragende Stimmung
Apropos: die gute Stimmung im Team wird auch vom Teamchef selbst gelobt:  "Die Stimmung ist überragend. Alle freuen sich, dass sie dabei sind", sagte der Schweizer nach der ersten Trainingseinheit der ÖFB-Auswahl in Wien. "Die Atmosphäre ist hervorragend. Es tut allen gut, hier zu sein, nicht nur denen, die gerade Selbstvertrauen haben."

+++ Kader: Koller holt erstmals Djuricin +++

Volle Konzentration auf Liechtenstein
Seine Schützlinge bereiten sich derzeit in der Bundeshauptstadt auf das EM-Qualifikationsspiel am Freitag in Vaduz gegen Liechtenstein und auf das Testmatch vier Tage später im Happel-Stadion gegen Bosnien-Herzegowina vor. Das Hauptaugenmerk liegt derzeit voll auf dem Duell mit der Auswahl aus dem Fürstentum.

Diashow: Formbarometer des Nationalteams

Marktwert 0,5 Mio, Verein Hannover. Form: Nur Ersatz. 50 %

Marktwert 1,5 Mio, Verein Stuttgart. Form: Mit VfB in der Krise 20 %

Marktwert 11 Mio, Verein Dynamo Kiew. Form: ganz stark 90 %

Marktwert 6 Mio, Verein RB Salzburg. Form: souverän 80 %

Marktwert 6 Mio, Verein Köln. Form: Sehr solide 80 %

Marktwert 3 Mio., Verein Schalke. Form: auf und ab 75 %

Marktwert 4 Mio, Verein Mainz. Form: nach Verletzung topfit 80 %

Marktwert 38 Mio, Verein Bayern München. Form: Bärenstark 100 %

Marktwert 5 Mio, Verein Stuttgart. Form: mit Vfb in der Krise 20 %

Marktwert 6 Mio, Verein Werder Bremen. Form: stark 80 %

Marktwert 5 Mio, Verein Stoke City. Form: oft Ersatz 60 %

Marktwert 1 Mio, Verein Sydney. Form: In Torlaune - nur zuletzt nicht 90 %



Koller analysierte bereits einige Partien der Liechtensteiner, die aus den ersten vier Spielen überraschend vier Punkte holten. "Sie sind defensiv gut organisiert, spielen frech und versuchen, aus Kontern oder Standard-Situationen zu Toren zu kommen." Man dürfe den Gegner keinesfalls unterschätzen. "Wenn man denkt, man kann locker ins Spiel gehen, wäre das schon der erste große Fehler."

An eine Systemumstellung denkt Koller vor dem Liechtenstein-Match nicht. "Wir haben zu wenige Trainings, deshalb ist es besser zu sagen, 'Schuster, bleib' bei deinen Leisten.'"