Brenzlig
NHL-Star und Maskottchen müssen vor Braunbär flüchten
Was als Werbeaktion für das Jugend-Eishockey-Programm in Alaska begann, wurde für John Hayden (29) und Buoy, das Maskottchen der Seattle Kraken, zur echten Bärenbegegnung.
Am Brooks River im Katmai-Nationalpark, einem Hotspot für Lachs und Braunbären, standen die beiden – begleitet von einem Kamerateam und einem Angel-Guide – mitten im Fluss, als sich ein hungriger Braunbär näherte.
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Rückzug ans Ufer – statt Fang ins Netz
Haydens Reaktion: Mit Humor gegen die Angst. In einem Statement der Seattle Kraken zeigte sich Hayden cool: „Ich möchte Buoy die Schuld geben. Der Bär schien an seinem Aussehen ziemlich interessiert zu sein.“
Buoy, der ohnehin für sein plüschiges, blaugrünes Äußeres bekannt ist, dürfte mit seinem ungewöhnlichen Look tatsächlich Aufmerksamkeit erregt haben – auch tierische.
Gefahr im Bärenland – nicht ungewöhnlich
Der Katmai-Nationalpark zählt mehr als 2000 Braunbären Vor allem im Sommer tummeln sich die Tiere an den Flüssen. Begegnungen mit Menschen kommen regelmäßig vor – daher: Abstand halten, Fluchtwege kennen.
Niemand wurde verletzt, das Video-Team konnte sich rechtzeitig zurückziehen.